Von der Leyen als Bundespräsidentin: Die Menschen werden sich ein zweites Mal aufregen
Thomas Knüwer verfasst einige grundsätzliche Gedanken zum Sturm gegen eine mögliche Nominierung von der Leyens. Unterdessen werden im Netz Gegenvorschläge gesammelt.
Glanzlichter: Islamic Finance, Rechtsfragen beim Twittern, weltweite Facebook-Verbreitung
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «The Case Against Links», «Wir sind schon jetzt nicht mehr frei» – ein Text aus der Sicht von Burkaträgerinnen und «Wunderschön, aber selten» als Blog-Glanzlicht.
Fahnenflucht!?
Horst Köhler hat etwas getan, was man in Deutschland nicht tun darf: kapitulieren, hinschmeißen, aufgeben.
flattr: Die erste Abrechnung
Der erste flattr-Monat für Carta – das Ergebnis überrascht positiv.
«Schreib Zukunft»-Spot – Nike sieht die WM als Spektakel und Afrika nur per Satellit
Der Nike-Werbespot zur WM 2010 ist eine fulminante Bilderreise durch die Fußballwelt und verlässt sich ganz auf die globale Präsenz von Stars, Sport und Marke, die auch im Spot selbst vor allem medial vermittelt wird – eine Parabel auf die Gesetze des sportiven Showbusiness.
«Jemanden mit dieser Haltung halte ich im Amt des Bundespräsidenten für zweifelhaft.»
Alvar Freude vom AK-Zensur über „#Notmypresident“ und «mulmige Gedanken» an eine Bundespräsidentin von der Leyen im RZ-Interview.
Letzter Aufruf für Social News? Der Digg-Relaunch
Digg, der amerikanische Pionier in Sachen Social News, wagt in Kürze einen neuen Anlauf. Aber ist seine Form der Nachrichtenaggregation nicht eher ein Auslaufmodell?
Der Hund bekommt im Nachhinein Prügel. Teil IV der Serie „Abmahnrepublik“
Ja, es gibt sie: die tapferen Kämpfer gegen den Abmahnwahn. Doch es sind vorwiegend Einzelkämpfer, kleine Vereine, engagierte Betroffene, die unermüdlich Fälle sammeln und dokumentieren. Was hierzulande fehlt, ist eine kampagnenfähige Lobby.
Die Bundesleberwurst: Köhler kneift, weil er kritisiert wird.
Horst Köhler ist zurückgetreten, weil er beleidigt ist über die Kritik an seinem Interview zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Jetzt braucht es jemanden mit Ideen für Deutschland und einer anderen Vorstellung für dieses Amt. Für Parteikasperl und Bundesleberwurst bedarf es keiner Institution mit Verfassungsrang.