«Forschen» für’s Business: Schufa und HPI wollen Datenprofile erstellen
Ein feines Forschungsprojekt: Mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Hilfe von leistungsfähigen Crawlern will die Schufa aussagekräftige Personenprofile erstellen.
Tooor! Glanzlichter-Special zur Fußball-EM
Morgen geht es los, jedenfalls für alle, die Fußball mögen. Die Anderen müssen sich ausnahmsweise ein Kontrastprogramm suchen. Ich bitte um Nachsicht.
Grüne und Piraten als postmoderne Staatsparteien
Grüne und Piraten sind sich spinnefeind, könnte man meinen. Doch in einem Punkt sind sie sich ziemlich ähnlich: Sie glauben fest an die Utopie vom guten Staat. Das unterscheidet sie von den beiden anderen Oppositionsparteien.
Euro-Krise, nächster Gegner: die stolzen Spanier
Die Grenzen in der gegenwärtigen Finanzkrise verlaufen nicht etwa zwischen den Völkern, sondern zwischen denen, die an dieser Krise verdienen, und uns anderen, die wir dafür bezahlen.
Es ist so weit: Wir sind mal wieder am Ende
Nicht nur die Weltwirtschaft steht am Abgrund: So viel Apokalypse war nie. Oder jedenfalls schon lange nicht mehr. Oder, wie ein bekannter Blogger sagt: Wir werden alle störben!1!!
Nachspiel bei der taz
Der Eurovision Song Contest hat ein Nachspiel. Die Journalisten Jan Feddersen (taz) und Stefan Niggemeier (Der Spiegel), die sich wegen ihrer Aserbaidschan-Berichterstattung öffentlich stritten, ringen nun um die Pressefreiheit in Deutschland.
Die BRIC-Staaten – eine Fiktion?
Im Vorfeld des G20-Gipfels in Mexiko, der ein alternatives Forum für neu erstarkende Mächte bieten wird, lohnt es sich, die Genese des Konstrukts BRIC zu analysieren und besser zu verstehen. Von Claudia K. Huber und Elisabeth von Hammerstein.
Synonymitis
Journalisten suchen oft nach Synonymwörtern, um sich nicht andauernd zu wiederholen. Manchmal wirkt das etwas krampfhaft. Zum Beispiel in der Finanzberichterstattung.
Deutschlands träge Digitalwirtschaft: Das Problem steckt in den Köpfen
Angela Merkel trifft sich heute mit acht Entrepreneuren, um über die Schwierigkeiten der deutschen Webwirtschaft zu sprechen. Das ist ein guter Anfang. Doch das Grundproblem wird sich so nicht lösen lassen: Es steckt in den Köpfen der Menschen in diesem Land.