Wolfgang Michal 30.06.14

Der Journalismus und das Juncker-Phänomen

Die Europapolitik, die uns die Medien vermitteln, besteht aus einer Endlosschleife von Politikern, die aus Limousinen steigen und in Gebäuden verschwinden.

Stephan Dörner 22.06.14

Der Social-Media-Redakteur – das überschätzte Wesen?

Im Zentrum der Social-Media-Revolution steht nicht der Social-Media-Redakteur, sondern der Kontrollverlust – und eine neue Gefahr für die journalistische Unabhängigkeit.

Ralf Heimann 20.06.14

Die Fans von ihrem Dorf

Dinge schönreden – für Journalisten ein Klacks. Kognitive Dissonanz hilft auch, mit der eigenen Situation entspannt umzugehen.

Vera Bunse 19.06.14

Jessica geht auf die #wortwalz

Von einer, die auszieht, sich den Lokaljournalismus zu ertippeln

Wolfgang Storz 16.06.14

BILD-Studientrilogie: Nicht die Ereignisse bestimmen die Berichterstattung, sondern die eigene Vorhersage

BILD präsentiert Politik als Unterhaltung und sich selbst als Volkes Stimme. Pressefreiheit wird als Gewerbefreiheit verstanden.

Redaktion Carta 14.06.14

#Krautreporter: Voreilige Totenglöckchen

Natürlich weiß das Netz nicht immer alles besser. Fehleinschätzungen sind online keine Seltenheit. Manche Kritiker konnten das Wasser nicht halten und legten sich voreilig auf ein Scheitern fest.

Jan Krone 12.06.14

Zwischen Information und Unterhaltung: Publizistische Divergenz in der Medienkonvergenz

Seit Jahresbeginn wurde viel über neue publizistische Akteure im digitalen Medienmarkt geschrieben, die vornehmlich das Unterhaltungsgenre bedienen. Beispiele sind Sites wie das Harmonie-Portal Heftig.co, das humororientierte Buzzfeed oder die Nachrichten verfremdende Satire-Site Der Postillon.

Wolfgang Michal 11.06.14

Was Taxifahrer und Journalisten verbindet

In Deutschland gibt es rund 80.000 Journalisten und etwa 200.000 Taxifahrer. Beide Berufsgruppen haben Angst vor der Billigkonkurrenz und kämpfen mit ganz ähnlichen Problemen.

Mela Eckenfels 01.06.14

Autismus und Massenmord: Der konstruierte Zusammenhang

Fragwürdige Studien und Diagnosen wollen belegen, dass aufsehenerregende Gewaltverbrechen besonders häufig von Autisten begangen werden. Die Medien verbreiten solche ‚Erkenntnisse‘ gerne weiter.

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