Der Journalismus und das Juncker-Phänomen
Die Europapolitik, die uns die Medien vermitteln, besteht aus einer Endlosschleife von Politikern, die aus Limousinen steigen und in Gebäuden verschwinden.
Der Social-Media-Redakteur – das überschätzte Wesen?
Im Zentrum der Social-Media-Revolution steht nicht der Social-Media-Redakteur, sondern der Kontrollverlust – und eine neue Gefahr für die journalistische Unabhängigkeit.
Die Fans von ihrem Dorf
Dinge schönreden – für Journalisten ein Klacks. Kognitive Dissonanz hilft auch, mit der eigenen Situation entspannt umzugehen.
Jessica geht auf die #wortwalz
Von einer, die auszieht, sich den Lokaljournalismus zu ertippeln
BILD-Studientrilogie: Nicht die Ereignisse bestimmen die Berichterstattung, sondern die eigene Vorhersage
BILD präsentiert Politik als Unterhaltung und sich selbst als Volkes Stimme. Pressefreiheit wird als Gewerbefreiheit verstanden.
#Krautreporter: Voreilige Totenglöckchen
Natürlich weiß das Netz nicht immer alles besser. Fehleinschätzungen sind online keine Seltenheit. Manche Kritiker konnten das Wasser nicht halten und legten sich voreilig auf ein Scheitern fest.
Zwischen Information und Unterhaltung: Publizistische Divergenz in der Medienkonvergenz
Seit Jahresbeginn wurde viel über neue publizistische Akteure im digitalen Medienmarkt geschrieben, die vornehmlich das Unterhaltungsgenre bedienen. Beispiele sind Sites wie das Harmonie-Portal Heftig.co, das humororientierte Buzzfeed oder die Nachrichten verfremdende Satire-Site Der Postillon.
Was Taxifahrer und Journalisten verbindet
In Deutschland gibt es rund 80.000 Journalisten und etwa 200.000 Taxifahrer. Beide Berufsgruppen haben Angst vor der Billigkonkurrenz und kämpfen mit ganz ähnlichen Problemen.
Autismus und Massenmord: Der konstruierte Zusammenhang
Fragwürdige Studien und Diagnosen wollen belegen, dass aufsehenerregende Gewaltverbrechen besonders häufig von Autisten begangen werden. Die Medien verbreiten solche ‚Erkenntnisse‘ gerne weiter.