Andre Wilkens 25.06.17

Woanders is‘ auch scheiße

China ist dynamisch, das Silicon Valley sowieso, Australien boomt und Kanada hat eine scheinbar super funktionierende Einwanderungsgesellschaft. Nur Europa ist krisengeschüttelt, alt und langweilig. Echt? Fahr mal in die Welt und komm zurück. Wahrscheinlich wirst Du Europa dann wieder mehr lieben.

Frank Stauss 23.06.17

Die Flanken weit offen

Die Tranquilizer-Strategie der CDU ist eine völlig unnötige Einladung an ihre Gegner – und eine zweite Chance für ihren Herausforderer.

Frank Stauss 15.06.17

16 Jahre Merkel?

Die Welt dreht sich weiter, aber unser Land hat leider schon ein paar Umdrehungen ausgelassen, während die Kanzlerin ideenfrei und unbehelligt vor sich hin wurschtelt. Ist das wirklich so brillant, dass man 16 Jahre damit verbringen muss? Muss man Merkel wirklich wählen, nur weil Trump und Putin widerlich sind? Gab es nicht mal Kanzler, die man wählte, weil sie etwas wollten?

Gabriele Hooffacker 10.06.17

„Wir brauchen mehr Netizens.“

Candlelight-Demonstrationen, medienkritische Websites und Gamerproteste in Asien berufen sich auf ein Buch, das vor zwanzig Jahren erschienen ist. Was ist aus den Hoffnungen auf die politische Partizipation der Netzbürger geworden?

Milo Tesselaar 09.06.17

Lieber „Standard“ – willst du leben?

Urban. Liberal. Weltoffen. Der «Standard» und Milo Tesselaar hätten eigentlich einiges gemeinsam. Doch der Autor macht sich große Sorgen um die Zeitung und ihre Zukunft.

Martin Schössler 09.06.17

Die Streitkräfte sind in der Krise. Eine Debatte fehlt

Die Streitkräfte und Ministerin von der Leyen befinden sich in der Krise. Im Schlagabtausch zwischen den federführenden staatlichen Instanzen und Regierungsvertretern, ein paar Fachpolitikern und einer kleinen Gruppe von Journalisten gibt es überraschend wenige Zwischeninstanzen. Einer zunehmend konfrontativ aufgeladenen Debatte fehlen hörbare Interessenvertretungen und Verbände, die als Debattenplattform dienen könnten.

Klaus Vater 08.06.17

Der „ausgewogene“ Judenhass

WDR und ARTE wollen eine von ihnen selbst beauftragte Antisemitismus-Doku aufgrund angeblich mangelnder Ausgewogenheit nicht zeigen. Nur ein Beispiel für einen nicht nur unter Programmmachern grassierenden Irrsinn.

Eva Flecken 06.06.17

Digitale Gewöhnung

Die Einsicht nach den #londonattacks, dass ein Gewöhnungsmonster in mir wohnt

Klaus Vater 31.05.17

15 Thesen mit wenig Kraft

Ein Bündnis aus Politik, Kirche und Gesellschaft ist angetreten, den „Leitkultur“-Diskurs zu verändern. Eine wichtige Initative, die praktisch jedoch weder der heutigen Situation noch den heutigen Erfordernissen gerecht wird.

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