Ukraine-Wahl: Warum der Ausgang uns alle betrifft
Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben abgestimmt. Die konkreten Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Parlaments und der Regierung werden sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Doch abseits aller konkreten Ergebnisse stehen einige wesentliche Punkte schon jetzt fest.
Krautreporter legen los
Das online-journalistische Experiment kann eine erfolgreiche Zukunft haben, von der auch etablierte Verlagshäuser profitieren könnten. Ein Carta-Interview mit Karsten Wenzlaff.
Vom Internet her gedacht
Die Entscheidung der Ministerpräsidenten über den von ARD und ZDF geplanten Jugendkanal ist richtig. Sie wirft aber auch Fragen auf, deren Lösung nicht schon mitgeliefert wurde.
„Berlin-Protest“ – Bleibt in Israel, um zu protestieren!
Nur weil das Leben und der Pudding in Berlin billiger sind als in Israel, sei das noch lange kein Grund auszuwandern, sagt Friedensaktivistin Sarah Perle im Carta-Interview. Wer etwas an der Sozial- und Militärpolitik Israels ändern wolle, müsse das vor Ort tun.
Social Media im Kulturbereich: ein Missverständnis
Kampagnen in sozialen Medien funktionieren nicht ohne klare Vorgaben für Ziele, Zielgruppen und den Weg dorthin.
„Berlin-Protest“ – eine Aufforderung zum Auswandern aus Israel
Berlin selbst hat mit großen sozialen Verwerfungen zu kämpfen. Wenn aber ausgerechnet die deutsche Hauptstadt zu einem Fluchtpunkt junger Israelis geworden ist, wie steht es dann erst um die sozialen Probleme in Israel? Ein Carta-Interview mit dem israelischen Journalisten Shlomi Stein.
Journalismus wäre genug
Braucht die Branche mehr „Media Entrepreneurs“ oder nicht? Und was heißt das überhaupt?
Wer vom Wandel des Journalismus spricht, sollte sich zunächst auf den Kern dieses Berufes besinnen. Eine Replik.
Überfälliges Umdenken
In der zweiten Runde der Artikelserie zum Reformbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender plädiert Uwe Grund, Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD, für mehr Transparenz. Sein Ziel: mehr Vertrauen schaffen.
Schwan vs. die Kohls: Ein kalkulierter Skandal
Wir leben in einem freien Land. Jeder kann selbst darüber bestimmen, wie und wann er sich aus einer sozialen Gemeinschaft verabschiedet. Diese Entscheidung hat Heribert Schwan dem Altbundeskanzler ohne jede Legitimation abgenommen. Es ist erbärmlich.