Journalisten vs. Blogger (Ein Kriegsbericht)
Kaum war die Tinte unter dem letzten Blogger vs. Journalisten-Beitrag trocken, taucht ein Fall auf, der zeigt, wie hart die Auseinandersetzung noch werden kann. Doch wie bei jedem Rechtsstreit gibt es auch hier Argumente auf beiden Seiten.
Kommerzielle Blogs und Qualität? Wie soll das gehen? Eine Erwiderung
Vor einigen Tagen hat Matthias Schwenk hier die Krise der kommerziellen Blogs geschildert und drei Gründe für ihre gegenwärtige Unterfinanzierung genannt. Das ist alles richtig. Aber spielt nicht auch die mediale Großwetterlage eine Rolle?
Studentenproteste in Österreich: Mit allen Registern des Netzes
In Österreich protestieren die Studenten gegen schlechte Studienbedingungen – und bringen die gesamte Klaviatur des Social Web zum Einsatz.
Wein und Wasser: Warum es in einer offenen Medienlandschaft mehr Qualität gibt
Die Medienlandschaft des Internets öffnet den Qualitätswettbewerb für Alle. Der Netz-Effekt: Mehr gute Inhalte. Genau das ist das Problem der Medienunternehmen, die zuviel Durchschnitt produzieren.
Die Medienkrise ist auch eine Krise der kommerziellen Blogs
Nicht wenige kommerzielle Blogs wirken derzeit fast so ausgezehrt wie der Medienmainstream. Sie leiden aber nicht nur an der Werbekrise: Ihnen fehlt es auch an Reichweite, an Substanz und der richtigen Fokussierung.
Klaus Staeck: Der Nachplapperer
Der Präsident der Akademie der Künste, Klaus Staeck, hat sich im Tagesspiegel über die „Blogorrhoe“ im Netz ausgelassen. Gleichzeitig sagt er: „Ich gestehe, ich bin kein Blog-Leser“. Das heißt: Er plappert einfach nach, was er irgendwo aufschnappt.
Journalismus: Jetzt auch aus Textbausteinen vom Kollege Automat
Die größte denkbare Kränkung des Journalistenethos steht bevor: Journalismus ohne Journalisten. Das Computerprogramm «Stat Monkey» kann Spielberichte so gut wie eilige Sportjournalisten produzieren. Es zeigt: Auch «Qualitätsjournalismus» geht häufig nicht über das Baukastenschema hinaus.
ACTA 2009: Internet auf dem Weg zur Informationsquelle Nummer Eins
Über ein Drittel der 20- bis 49-Jährigen mit (Fach)Hochschulreife sind mittlerweile der Meinung, dass sie auf eine Zeitung verzichten können. Schon im nächsten Jahr könnte für diese Gruppe das Internet das wichtigste aktuell-journalistische Medium sein, denn auch das klassische Fernsehen verliert stark. Bei iPhone-Besitzern ist das Netz bereits Medium Nummer Eins.
ACTA 2009: Facebook vervierfacht Nutzer in Deutschland in einem Jahr
Triumph für Mark Zuckerberg: Sein Netzwerk erreicht in Deutschland laut ACTA-Studie nun über drei Millionen Nutzer. Auch YouTube legt kräftig zu. Die journalistischen Angebote wachsen munter weiter. Spitzenreiter der Websites hierzulande aber bleiben: Google, Ebay und Wikipedia