Redaktion Carta 13.01.09

Konjunkturpaket II: Viel Geld, wenig Logik

Die Große Koalition glaubt nicht mehr daran, dass die Krise 2009 endet. Sie tut aber auch weniger als möglich dafür, dass das Ende der Krise schnell erreicht wird.

Redaktion Carta 12.01.09

Zwei Kranke und der Staat in einem Bett

«Die Teilverstaatlichung der Commerzbank ist ein ordnungspolitischer Sündenfall einer Regierung ohne ordnungspolitischen Kompass.» Mathias Döpfner pflichtet der Linken bei.

Redaktion Carta 10.01.09

Asche zu Asche

Die Zahl der Hedgefonds stieg zwischen 1990 und 2008 von 600 auf 10.000. Ihr Einlagevermögen schoß von 40 auf über 2.000 Milliarden Dollar. Nun werden wohl sehr viele von ihnen pleite gehen.

Redaktion Carta 10.01.09

„Wir denken in politischen Opportunitäten“

Zur Verstaatlichung der Commerzbank gab es keine Alternative. Das ist schnell gesagt. In Wirklichkeit ging es nicht nur um Rettung, sondern auch um Politik und Macht.

Redaktion Carta 08.01.09

Staatsbank in Gelb

Deutschland besitzt de facto eine neue Staatsbank: Es ist die um die Dresdner Bank vergrößerte Commerzbank. Das volle Ausmaß des unfassbaren Debakels, das nun zutage getreten ist, lässt sich an ein paar Zahlen ablesen … (ähnlich, die FTD)

Redaktion Carta 08.01.09

Merckle: Tod in der Not

Sie bauen Firmen auf, Konglomerate, Imperien. Dann kommt der Niedergang. Wie Adolf Merckle sehen Unternehmer und Manager in der Krise oft keinen Ausweg – und nehmen sich das Leben.

Redaktion Carta 18.12.08

Die Wahl der Waffen

Weil die jetzige Wirtschaftskrise anders ist als alles bisher, müssen altbekannte Wahrheiten überdacht werden. Staatliche Konjunkturprogramme können die Rezession diesmal nicht verhindern, aber zumindest mildern – wenn die Maßnahmen stimmen.

Redaktion Carta 18.12.08

Mit Radikalität Vertrauen schaffen

Der Zinsschritt der US-Notenbank gen null ist gewagt. Dabei hofft der amerikanische Notenbank-Präsident, dass radikales Handeln das Vertrauen zurückbringt. Die Chancen dafür gehen gleichermaßen gen null, trotzdem muss er sie nutzen.

Redaktion Carta 18.12.08

Griechenland ist erst der Anfang

Den Kern der Unruhen sieht Herfried Münkler nicht allein im wirtschaftlichen Ungleichgewicht, sondern in den dadurch bewahrten sozialen Strukturen, die nicht mehr akzeptiert würden. Griechenland sei erst der Anfang – der EU stehe ein gewaltiges Problem ins Haus.

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