Die Ökonomen in der Sinnkrise
Den Crash der Weltwirtschaft hat kaum ein Volkswirt vorhergesehen. Wozu brauchen wir diese Wissenschaft noch? Das Fach sucht nach einem neuen Selbstverständnis.
Die Ökonomen in der Sinnkrise
Den Crash der Weltwirtschaft hat kaum ein Volkswirt vorhergesehen. Wozu brauchen wir diese Wissenschaft noch? Das Fach sucht nach einem neuen Selbstverständnis.
Kapitalismus ohne Markt
FAZ-Blogger Don Alphonso über den Unterschied zwischen dem realen Markt und den Hirngespinsten eines sich selbst ad absurdum führenden Kapitalismus.
Ist der Kapitalismus noch zeitgemäß?
Ist es Zufall, dass es jenes gerade vergangene Vierteljahrhundert ist, das viele heute gerne als Zeitalter unverantwortlicher Marktexzesse diskreditieren, das der Menschheit so viel Wachstum und Wohlstand gebracht hat?
Patzig in die Depression
Vor dem Weltfinanzgipfel übt sich die Bundesregierung mit trotzig vorgetragenem Eifer darin, jede Forderung nach mehr oder besseren Konjunkturpaketen abzuschmettern. Fahrlässig. Da fehlt es am Problembewusstsein.
Ein Gipfel mit hohen Risiken
Das Londoner Treffen der G-20-Staaten im April soll das wirtschaftliche Blatt mitten in der Krise zum Besseren wenden. Aber kann das gelingen? Eine historische Parallele stiftet da eher wenig Hoffnung.
Wie die Lemminge
Die Krise entlarvt so manche Kapitalmarktmode. Der Rückkauf eigener Aktien gehört dazu. Wie Lemminge folgten manche Manager deutscher Konzerne angelsächsischen Vorbildern. Heute sind alle klüger.
Warum Ökonomen so oft daneben liegen
Schrumpft die Wirtschaft um vier, fünf – oder sogar sieben Prozent? Wirtschaftsforscher überbieten sich in diesen Tagen mit Negativprognosen. Dabei lagen die Experten schon oft daneben, selbst in ruhigeren Zeiten.
Beerdigte Köhler gerade die Soziale Marktwirtschaft?
Interessante Ansprache, die der Herr Bundespräsident da gerade in Berlin gehalten hat. Das übliche Gerede von Moral und Regeln und den bösen Märkten will ich hier erst gar nicht kommentieren, weil um nichts anderes drehte sich der gestrige Beitrag.