Quellen und Links zum Fukushima-Kraftwerk-Störfall
Der Physiker Jörg Rings versammelt auf Scieneblogs.de wissenschaftliche Quellen zur Einordnung der Atom-Katastrophe von Fukushima.
«Abschalten!» – Mit einem Klick dem Regierungssprecher die Meinung tweeten
Wer Regierungssprecher Steffen Seibert einen Tweet mit dem Inhalt «Abschalten!» schicken möchte, kann dies nun besonders einfach tun.
5 Thesen zum Erdbeben in Japan: Live-Internet, Crowdsourcing und der Disaster-Capitalism-Complex
Wozniki in der Berliner Gazette: Das Live-Internet lässt die Grenzen zwischen Anteilnahme und Teilnahme an der Katastrophe verschwimmen. … Teilnehmen können alle, die eine Information bereitstellen wollen. … Teilnehmen wird so zum Anteilnehmen …
Deutschlandfunk: «Die Enquete könnte an sich selbst scheitern»
Der Deutschlandfunk hat ein sechsminütiges Feature zur Internet-Enquete produziert – mit einem wenig schmeichelhaften Fazit: Die Politik drohe sich lächerlich zu machen.
„Who killed Videoamt?“
Großes Rätselraten im Jugendfernsehsender YouTube. Die Community ist in heller Aufregung, weil einige Kanäle gesperrt wurden. Aufgrund eines technischen Versehens? Durch eine hundsgemeine Verschwörung? Oder wegen des Verstoßes gegen die Community-Richtlinien?
«Guttenberg wähnte sich im Königsdrama»
Sehr schöne Analyse des Deutschlandradios zur Inszenierung von KTzG – der selbst beim Rücktritt noch arrogant geblieben sei.
Seemann: «Es gibt jetzt endgültig kein “Wir” des Netzes mehr»
Auch für Michael Seemann bedeuten die Vorgänge um den Rücktritt zu Guttenbergs eine «Zäsur im deutschen Internet»: Die ‚Netzgemeinde‘ ist tot. «Das Netz forderte diesmal nichts, das Netz meinte diesmal nichts und das Netz brachte auch nichts zu stande.»
«Das Bürgertum wird alles tun, um Guttenberg zu stoppen»
Michael Seemann hat einen sehr langen Text über Institutionenkrise und Plagiatsaffäre geschrieben: «Alles destabilisiert sich, alles gerät aus dem Fugen.» Ähnlich hat man das schon gelesen, aber nicht so dicht und nicht so kompromisslos.
Ich glaub’, es hackt: Die taz nimmt’s von jedem!
Die taz macht den Kotau vor BILD und druckt eine Anzeige, die man nur drucken kann, wenn man keinen Ausweg mehr weiß.