Die «Stronach-Papers» und der Mut der österreichischen Presse
Für einigen Wirbel sorgte vor einigen Tagen eine Kotau-Erklärung, die Journalisten unterzeichnen sollten, wenn sie den österreichischen Politiker Frank Stronach interviewen wollen. Der machte inzwischen einen Teil-Rückzieher, aber wie kam das besagte Schriftstück überhaupt in die Öffentlichkeit? Und seit wann kursierte es?
Internet-Enquête: Projektgruppensitzung Internationales und Internet Governance
In der heutigen Sitzung ging es zum großen Teil um die Teilnahme an der WCIT vom 3. – 14. Dezember in Dubai. Die mangelnde Koordination der Ministerien trat erschreckend klar zutage.
FoeBuD heißt jetzt #digitalcourage
Der Verein hat nicht nur seit einem Vierteljahrhundert Bestand, sondern endlich! auch einen Namen, den man sich merken kann. Gestern Abend, auf der Geburtstagsfeier, wurde er bekannt gegeben.
Wie der Milliardär Frank Stronach die Medien kontrollieren will
Hierzulande wird über das Autorisieren von Zitaten gestritten. In Österreich ist man da schon etwas weiter. Dort möchte ein schwerreicher Politiker die absolute Kontrolle über die Presse.
«Datenschutztag» auf Carta und 1. Spackeriade: Weg mit der Privatheit – es lebe die Post-Privacy?
Carta nimmt die Tagung der Datenschutzkritiker zum Anlass, sich aus zwei verschiedenen Blickwinkeln mit Datenschutz zu beschäftigen.
Embedded Blogs – die Fortsetzung
Manche Blicke in die Glaskugel werden erstaunlich schnell zu handfester Wirklichkeit. Gestern wurde ein Carta-Text anschaulich bebildert und mit Leben gefüllt – nur, dass es dort ‚Vertical‘ und nicht ‚embedded Blog‘ heißt.
Eine Art Fox News in der Schweiz?
Der großartige Constantin Seibt hat den Eigentümern der Basler Zeitung eine glasklare Rede gehalten. Man könnte auch sagen, er hat ihnen die Meinung gegeigt. In seinem Blog kann man es nachlesen.
Carta.info @ ZEIT ONLINE: Nach #election2012 ist vor #BTW13 · Das Video
Nachgereicht: Das Video der Auftaktveranstaltung zur Reihe Carta-Diskurs am Donnerstag Abend.
FA Hamburg-Nord erkennt Wau-Holland-Stiftung Gemeinnützigkeit für 2010 ab
Ein nicht geschlossener Vertrag mit Wikileaks ist der Grund, weshalb die Spendenquittungen der renommierten Stiftung nun rückwirkend für 2010 ihre Geltung verlieren.