Open Access oder «Open Enteignung»?
Wie soll der Zugang zu digitalem Wissen aussehen? Nach einem taz-Text ist in den Blogs ein Streit um die Verfügbarmachung wissenschaftlicher Informationen entbrannt.
Generation kostenlos
Warum zahlen, wenn es im Internet die Inhalte von Büchern und Zeitungen umsonst gibt? Verlage haben diese Mentalität durch ihre Geschäftspolitik selbst herbeigeführt.
Die Zeit ist auf unserer Seite
Die Leserschwund- und Anzeigenkrise trifft alle Medien in den USA. Auch die ganz Großen und Print, wie es scheint, am stärksten. Das Web hat noch alles verändert und macht auch nicht vor Zeitungen halt.
Die Strukturbrüche sind hausgemacht
Der «Heidelberger Appell» lenkt nur von einem Versäumnis der Verlage ab: Sie haben sich nicht rechtzeitig um die Digitalisierung von Büchern und daran zu knüpfende Fragen gekümmert.
The case for charging to read WSJ.Com
Der ehemalige Managing Director des WSJ Online, Bill Grueskin, über Paid-Content-Modelle im Internet, warum das Wall Street Journal am Bezahlmodus
festgehalten hat und warum er hier auch funktioniert.
Open Excess: Der Heidelberger Appell
Verleger und Autoren wehren sich auf Initiative des Heidelberger Professors Roland Reuß gegen eine «Enteignung» durch Google und Open Access. Ihre Argumentation ist haarsträubend, voller Fehler und gefährlich.
Schöne neue Google-Demokratie
Verdiente deutsche Autoren und Verleger wollen der geistigen Enteignung im Internet nicht weiter tatenlos zusehen und fordern in einem öffentlichen Appell endlich Gegenmaßnahmen.
Das Erfolgsmodell «Glam»
“Glam” ist ein überaus erfolgreiches Projekt aus den USA, das sich an klassischen Modezeitschriften orientiert und das Modell ins Internet überträgt. Es ist interessant zu beobachten, wie hier ein branchenfremdes Team den Verlagen zeigt, was eigentlich ihre ureigenste Aufgabe im Internet wäre.
Allensbach besorgt um Tageszeitungen
Das Allensbach-Institut sieht Zeitungen künftig am meisten vom Netz bedroht. Eine neue Studie zeigt, wie sehr das Web die Mediennutzung verändert.