Das Pöttering-Syndrom
Boykottiert das deutsche Fernsehen das europäische Parlament oder spiegelt es nur das Desinteresse der deutschen Parteien?
„Es mischen sich jetzt Online- und reale Welt“
Eine Online-Petition gegen die vom Familienministerium geplanten Internetsperren bricht alle Rekorde. Nicht einmal vier Tage brauchte sie, um 50 000 Stimmen einzusammeln.
Der Kampf der Geschäftsmodelle
Entgegen in Medien oft gemachten Aussagen verschwindet Kulturproduktion nicht mit einem offenen Internet. Mit den Marktverschiebungen durch das Netz werden neue Geschäftsmodelle notwendig.
“Wenn wir nur noch die Hälfte der Journalisten hätten, wären es immer noch zu viele”
Google verändert die Zeitungen mehr, als Redakteure und Verleger wahrhaben wollen. Ein Gespräch mit dem Star-Blogger, Medienprofessor und US-Journalisten Jeff Jarvis.
Das Geschäft mit der Geschwätzigkeit
Der Internetdienst Twitter startete als Jugendphänomen – nützt er auch Firmen?
Wozu Zeitung?
Wozu Zeitung? fragt das Magazin der Süddeutschen Zeitung in seiner aktuellen Ausgabe. Von A wie Auflage bis Z wie Zwanzigjährige.
Thementod aus Zeitungsnot
Der Schwund bei den etablierten Printmedien in Nordamerika und Westeuropa wirkt sich immer mehr auf die Themenwahl aus. Und das zu Lasten der Bedürfnisse des Südens.
Was Google tun darf
Google scannt Bücher, und die Empörung ist groß. Ein Regelwerk klärt, wie weit der Internetkonzern dabei gehen darf. Und es zeigt: So schlimm wird es nicht.
Twitter macht Journalisten stumm
Vor zwei Wochen ging die Falschmeldung um die Welt, amerikanische Wissenschaftler hätten herausgefunden, dass Facebook und Twitter ihre Nutzer unmoralisch machen. Die systematische Verbreitung solchen Unsinns ist nur die halbe Geschichte. Die andere ist die, wie Medien reagieren, wenn man sie auf ihre Fehler aufmerksam macht.