Free: Die neuen Medienmodelle
„Free“ ist die kostengünstigste Möglichkeit, die größtmögliche Leserzahl zu erreichen, und wenn die Leseprobe hält, was sie verspricht, verkauft sich die Vollversion auch.
Warum Urheberrecht?
Gerd Hansen stellt in seiner Dissertation «Warum Urheberrecht?» das traditionelle Urheberrechtsparadigma in Frage, das auf Urheber und Verwerter zentriert ist.
Google als Prügelknabe
Ausgerechnet die Vertreter von Großunternehmen reagieren defensiv und moralisierend auf die Umwälzungen. Bisher priesen sie stets die Vorzüge des freien Markts.
Die alte Qualitätsleier
Man wird den Eindruck nicht los, dass bei vielen Tageszeitungen noch weitgehende Fassungslosigkeit darüber herrscht, dass sie nicht mehr unter Artenschutz stehen.
Journalismus und Ethik
Es geht nicht um Blogger gegen Journalisten, nicht um Online vs. Offline. Es geht immer wieder allein um Arschlöcher gegen den Rest der Welt.
Gefangenendilemma der Print-Verlage
Natürlich hat Murdoch längst erkannt: Die Medien sitzen im Gefangenendilemma, geht es um bezahlte Inhalte im Netz.
Schlämmer zeigt das Elend unserer Politiker
Kerkeling erzählt die Geschichte einer Öffentlichkeit, die verlernt hat, kindliche Heile-Welt-Fantasien als solche durchschauen zu wollen.
Braucht das Internet mehr Ordnung?
Udo Vetter vertritt in seinem lawblog die Meinung, dass wir keine zusätzlichen Cybercops brauchen. Ihm widerspricht Simon Möller von Telemedicus. Beide diksutieren sie aber offenbar an der Sache vorbei.
AOL Blossoms as Print Retreats
AOL, often derided as the original gated community, is now manufacturing a broad array of digital media that is free for the grabbing.