Redaktion Carta 19.11.09

„Das Monopol wird brechen“

Jeff Jarvis im Interview mit Jörn Kabisch über die Zukunft der Medien, beim Freitag

Redaktion Carta 19.11.09

Die Ich-Erschöpfung

Andrian Kreye liest in der SZ Frank Schirrmachers neues Buch «Payback»: «Schirrmachers publizistische Stärke ist es, den intellektuellen Wissensdurst eines Universalgelehrten mit den Jagdinstinkten eines Boulevardjournalisten zu verbinden.»

Redaktion Carta 18.11.09

Mein Kopf kommt nicht mehr mit

Ein Auszug aus dem ersten Kapitel von Frank Schirrmachers neuem Buch «Payback» bei Spon.

Redaktion Carta 18.11.09

The War For the Web

We’re heading into a war for control of the web. And in the end, it’s more than that, it’s a war against the web as an interoperable platform. Tim O’Reilly

Redaktion Carta 18.11.09

Die VG Print/Online kommt

Eine neue Verwertungsgesellschaft der Presseverleger könnte zukünftig in Konkurrenz zur VG Wort treten. Ob die Urheber davon profitieren würden, ist unsicher. Ilja Braun, irights.info

Redaktion Carta 18.11.09

…und Stahlarbeiter twittern doch!

«Demonstrierende Stahlarbeiter werden wohl kaum twittern.» – So stand es geschrieben in einem Interview für jetzt.de. Dieser Satz dokumentiert ein diffuses Misstrauen gegenüber dem 140-Zeichen-Service Twitter. Internet und Politik

Redaktion Carta 18.11.09

Europa sieht wieder einmal alt aus

Fürs Erste verspielt ist mit diesem Ausschluss der nicht-englischsprachigen Bücher vom Book Settlement auch die Chance auf einen weiteren Schritt in Richtung eines internationalen Urheberrechts. Katrin Schuster, Freitag

Redaktion Carta 18.11.09

Offener Zugang zum akademischen Weltwissen

Rechnet man die zwei Prozent Piratenwähler hoch auf die 50 000 Unterzeichner, stehen die Chancen auf Wiedervorlage gut – und mit ihr die Chancen, dass Deutschland nicht den Anschluss an die Wissensgesellschaft verliert. Hendrik Werner, Welt

Redaktion Carta 18.11.09

Vom Leistungsschutz zum Link-Verbrechen

Es ist also noch unklar, was das neue Recht können soll. Prinzipiell sind entweder Verbote oder Ausschließlichkeitsvereinbarungen denkbar. Daraus ergeben sich fünf Optionen. Christiane Schulzki-Haddouti, futurezone

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