Informationsfreiheit: NRW-Umweltministerium setzt im Umgang mit Journalisten auf Abschreckung
Was dem Bundesinnenminister recht ist, kann dem NRW-Umweltminister nur billig sein. Vielleicht sollte das IFG in «Kostenerzeugungs- und Verschleppungshilfegesetz» umbenannt werden.
Meine fünf Zent zum Mainzer Männer-Medien-Disput
Wenn Themen allgemein debattiert werden, sollte die Diskussionsrunde nicht bloß einen Blickwinkel abbilden. Tut sie aber, wenn nur Männer teilnehmen.
Wir basteln uns eine deutsche Huffington Post
Arianna Huffington expandiert mit ihrer Mischung aus Blog und Online-Zeitung mächtig. Als nächstes ist Deutschland dran. Schau’n mer doch mal …
Steinbrück + Merkel = Gemeinsam für Deutschland
Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD aus dem Jahr 2005 trug die Überschrift „Gemeinsam für Deutschland. Mit Mut und Menschlichkeit“. Im Herbst 2013 folgt höchstwahrscheinlich Teil II.
ARD/Spanien: Wie das Netz funktioniert
– oder: Wie sich die alternativen Medien mittlerweile ergänzen. Anlässlich der lächerlich geringen Berichterstattung der ARD-Nachrichtensendungen über die Proteste in Spanien ging ein mittleres Gewitter auf den Facebook-Account der tagesschau nieder.
Vati war der Beste. Die neue Liebe zu Helmut Kohl
Am 1. Oktober feiert die Republik „30 Jahre Kanzlerschaft Helmut Kohl“. Streng genommen regierte der Alte ja „nur“ 16 Jahre, aber wenn sich selbst Linksliberale an ihm besoffen schreiben, kann man schon mal Fünfe grade sein lassen. Oder?
Zeitungskrise 2012: Hilflos in Nürnberg
Ein kleiner Ausschnitt spiegelt das ganze Elend, das im Großen längst herrscht. Die Nürnberger Abendzeitung rentiert sich nicht. Vorschläge zur Rettung: Null.
Verwertungsgesellschaften ignorieren EuGH-Urteil
Vor einigen Wochen sorgte das Luksan-Urteil für Aufruhr in den Kaffeebechern: Demnach dürften Verwertungsgesellschaften den Verlegern keinen Anteil auszahlen. Doch die stört das nicht.
Belarus: Lachen verboten
Wenige Tage vor den Parlamentswahlen am 23. ist Präsident Alexander Lukaschenko so unpopulär wie nie. Seit der sogenannten Teddybär-Affäre, mit der eine schwedische PR-Firma ihn düpierte, müssen nicht nur oppositionelle Kandidaten, sondern auch Internetaktivisten ins Gefängnis. Der Kampf zwischen Regime und Opposition nimmt mittlerweile surreale Züge an.