CARTA ist „Independent des Jahres“
Gold bei den LeadAwards 2016. Wir freuen uns und sagen Danke.
Angst: Warum wir unreif mit der Terrorgefahr umgehen
Die kollektive Angst vor dem Terror legitimiert eine Logik des „Mehr hilft mehr“ – mehr Befugnisse, mehr Geld, mehr Personal. 10 Versuche über diese Angst.
Die Unsicherheit Deiner Generation
Es betrübt mich zutiefst, dass ein Mann von Deinem Charakter, Deiner Bildung und Deiner Lebenserfahrung, ein Mann vor allem mit Deiner Geschichte, auf seine höheren Tage den Menschenfängern ins Netz geht, die Dokumente wie dasjenige veröffentlichen, das du geschickt hast. Ein offener Brief.
Hass-Rede: zur Kulturgeschichte eines sprachlichen Phänomens
Die gegenwärtige Hasssprache ist kein neues Phänomen, sondern nur ein neues Symptom. Mit welcher Konstanz sie die Jahrtausende der Kulturgeschichte mühelos durchschreiten konnte, ist erstaunlich und angesichts aufbrechender Konfliktlinien, Xenophobie und Populismus im Europa der Gegenwart bestürzend.
Ein Freiluftmuseum des Versagens
Der skandalumwitterte Lückenschluss am Leipziger Platz verrät einiges über die Gestrigkeit der Berliner Stadtentwicklung. Das hält die regierende SPD nicht davon ab, im Wahlkampf Wurstigkeit und Selbstzufriedenheit zu Tugenden zu erklären.
Geordneter Rückzug
Die Hysterie, die sich im Rennen um die neuesten Neuigkeiten via Twitter und Co und permanenter Eil-Meldungen mit fraglichem Nachrichtenwert alleine auf meinem kleinen Handy abspielt. Die Frage, wie man das eigentlich alles (gemeinsam) aushält. Darüber nachdenken, wie ein Versuch des «geordneten Rückzugs» aussehen könnte.
Angela Cameron?
David Cameron hat politisch versagt. Seine Taktik hat zumindest England und Wales aus der EU getrieben. Jetzt macht Kanzlerin Merkel womöglich denselben Fehler.
Gesucht: Die besten Texte zum Medienwandel 2014-2016
Es ist wieder soweit. Das Projekt „Medienwandel Kompakt“ geht in die dritte Runde. Gesucht werden Nominierungen für die besten Texte zu den Veränderungen in Medienpolitik, Medienökonomie, Medienrecht und Journalismus.
Sehr geehrte Tanit Koch…
Nach wie vor propagiert BILD ein sexistisches Zerrbild von Frauen. Dass die Objektifizierung nicht die Realität spiegelt, sondern reine Männerphantasien, müssen Frauen meist einzeln im Rahmen einer Zurückweisung erklären. Es steht das Wort einer einzelnen gegen die Narration eines Massenmediums. Zeit, dass BILD den Sprung auf die Höhe unserer egalitären Zeit wagt. Ein offener Brief an die Chefredakteurin.