Gelernter/Schirrmacher: Im Haus der algorithmischen Institutionen
Die Diskussion mit Frank Schirrmacher und David Gelernter auf der DLD zeigte: Es geht nicht darum, ob wir algorithmische Institutionen bekommen, sondern wie wir sie aufbauen.
Wenn Träume platzen: Das Apple iPad
Es hätte der ganz große Wurf werden sollen, der Tablet-Computer von Apple. Statt dessen ist das iPad nur ein hübsches Gadget, das weder dem Internet im Allgemeinen noch dem Mediensektor im Speziellen eine klare Richtung weist.
Einladung an „führende Medienmacher“: Energiekonzern betreibt Klimapflege
In der kommenden Woche lädt Vattenfall Journalisten und Politiker wieder zum Gespräch. Eine Dreierbeziehung zwischen Medien, Politik und Unternehmen, bei der die Rollen zu verwischen drohen.
Online-Petition für Neutralität und Gebührenfreiheit des Internets
Beitrag zur Gebührenmodell-Debatte: Das Internet soll neutral und gebührenfei sein.
Breaking News: Verlage fordern „Ausstiegsprogramm für gemäßigte Blogger“
Die Lage im Internet wird immer prekärer. Trotz der Aufstockung der verlegerischen Einsatzkräfte ist der Kampf gegen „Webkommunisten“ (Mathias Döpfner) und „Webmaoisten“ (Jaron Lanier) im fernen Blogistan kaum zu gewinnen. Der Bundesverband der Zeitungsverleger fordert deshalb ein „Ausstiegsprogramm für gemäßigte Blogger“.
Medienlinks zum Wochenstart: DLD10 mitverfolgen
Diesmal mit: Liveblog und -video zu Burdas Digitalkongress – Warum Zeitungen mit Blogs kooperieren sollten – Warum Twitter wissen will, wo wir sind – Was die Diskussion über das Leistungschutzrecht gebracht hat
Rote und schwarze Listen. Über den Tod der Regionalzeitung
Neulich fragte mich – zu Trainingszwecken – ein Journalistik-Student am Telefon aus. Nach einiger Zeit kam er auch auf die Zeitungskrise zu sprechen. Wie ich das beurteilen würde…
«Gottes Werk und Googles Beitrag»: Dokumentation der Boell-Diskussion mit Christoph Keese
Carta hat die Diskussion «Gottes Werk und Googles Beitrag» der Böll-Stiftung aufgezeichnet. Hier die Videos zum nachträglichen Anschauen.
Robert Basic: Harlekin in der Social-Media-Manege
Die Grenze vom Erhabenen zum Lächerlichen ist bisweilen schnell überschritten. Diese Erfahrung darf gerade Robert Basic machen, dem es nun doch gelungen ist, seinen Twitteraccount @RobGreen zu verkaufen und gleich wieder zurückgeschenkt zu bekommen. Auf Twitter scheiden sich darüber die Geister.