Beim Urheberrecht endet offenbar die redaktionelle Unabhängigkeit
Die journalistische Sorgfaltspflicht scheint nicht zu gelten, wenn es um Verlagsinteressen geht.
Griff ins Klo beim Cicero
Nur ein merkwürdiger Zufall, dass das «Magazin für politische Kultur» das eigene Publikum beschimpft? Oder könnte man aus einer gewissen zeitlichen Nähe Rückschlüsse ziehen?
Wieso wir klüger debattieren müssen
Die Diskussion um das Leistungsschutzrecht nimmt dieser Tage an Schärfe zu. Dabei werden ein paar grundlegende Tatsachen aus den Augen verloren.
Wie und warum jetzt die Paywalls kommen – und wieder verschwinden
Was Bezahlmodelle mit Inselketten, Para-Gliding und Power-Boats zu tun haben. Und mit Atlantis.
Zeitungsverleger: Von der Technik und den Kunden überfordert
Einige Tage lang bewegte das bedauerliche Los der FTD und der FR einen Teil des Publikums. Journalisten zeigten sich betroffen, aber auch Leser.
Google, das Leistungsschutzrecht und die Heuchelei der Presse
Googles Kampagne ist etwas ganz anderes als ihre eigene Interessenwahrnehmung, sagen die Verleger. Darin lassen sie sich publikumswirksam unterstützen.
Die unterschwellige Botschaft der Printmedien: Hört auf, uns zu lesen!
Auf langen Zugfahrten lese ich gern in abgehangenen SPIEGEL-Exemplaren. In der Petraeus-Ausgabe vom 19. November sind mir besonders die Anzeigen aufgefallen. Es gibt in ihnen nur einen einzigen Leser von Gedrucktem zu sehen. Einen Bundeswehr-Soldaten.
Google und die Linke
Ist unsere Einstellung etwa zum Leistungsschutzrecht gar nicht logisch begründet, sondern vielmehr anerzogen – und generationsabhängig?
Leistungsschutzrecht, 1. Lesung: 35 Minuten, mitten in der Nacht
Am Termin 29. November, 01.50-02.25 Uhr, ist nicht nur die Zeit an sich bemerkenswert: Ist die normale Zeitrechnung – Mittwoch auf Donnerstag – oder etwa Donnerstag auf Freitag gemeint?