„Die erste Freiheit der Presse ist es, kein Gewerbe zu sein“
Frank Schirrmacher hat vollkommen Recht: Außer extremer Selbstausbeutung, schlecht funktionierenden Geschäftsmodellen und mühsamer Crowdfinanzierung hat der aufbegehrende Netz-«Journalismus» nicht viel zustande gebracht. Das war in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts bei Zeitungen ganz ähnlich.
Finanzierung des Journalismus: Die falsche Debatte
Die Zukunft des Journalismus hängt nicht von Subventionen oder Stiftungen ab, sondern von den Journalisten selbst. Jeder Einzelne kann etwas tun. Möglichkeiten gibt es genug.
Zeitungen und ihre Leser: Für wen wird die Tagespresse eigentlich gemacht?
Die Insolvenz der Frankfurter Rundschau (FR) interessiert Medienmenschen brennend. Die Ursachenanalyse betrifft sie oft ganz persönlich, denn sie verspricht Aufschluss darüber, wie es für sie mittel- und langfristig beruflich weitergehen kann.
Gruner + Jahrs Wirtschaftspresse: Auch unternehmerisch ein Debakel
Einen Fehler kann man vergessen. Zwei verzeihen. Drei sind tödlich.
Gelesen: «Netzgemüse» · Warum ich Sascha Lobo dankbar bin
Tanja und Johnny Haeusler haben Söhne. Die haben sie erzogen und tun es noch. Darüber haben sie jetzt geschrieben: «Netzgemüse – Aufzucht und Pflege der Generation Internet»
Die Verklärung der Zeitungskrise
Man kann es ruhig Selbstbeschädigung nennen. Nur vielleicht in einem anderen Sinn, als Giovanni di Lorenzo es ursprünglich meinte.
Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Leistungsschutzrecht
Im Gesetzentwurf wird klar, gegen wen es denn nun gehen soll. Der Bundestag will nun in einer Nachtaktion beraten.
Euer Facebook-Gejammere nervt!
Es gibt viele Gründe, Facebook nicht zu mögen. Aber auch ein paar sehr gute, es trotzdem zu benutzen.
Medienvielfalt selber machen – was die Zeitungskrise mit Blogs zu tun hat
Es gibt viele kluge Texte zum Zeitungssterben. Sie alle weisen endlich über Plattitüden à la „Böse Kostenloskultur“ und “Haha! Totholzmedien, selber Schuld!” hinaus.