Vom Gebührenzahler zum Stakeholder
Der Rundfunkbeitrag verändert das Rollenverständnis von Sender und Publikum
Wozu braucht es noch Bibliotheken?
Die Debatte über den richtigen Umgang mit den Chancen und Störpotentialen der Digitalisierung ist in vollem Gang – und sie macht auch vor Bibliotheken nicht halt.
Die größten Medienkonzerne der Welt 2014: Das Jahr der Mega-Fusionen
Zukäufe, aggressives Lobbying und Investitionen in hochwertige Formate bestimmen, wer die Nase vorn hat.
Autismus und Massenmord: Der konstruierte Zusammenhang
Fragwürdige Studien und Diagnosen wollen belegen, dass aufsehenerregende Gewaltverbrechen besonders häufig von Autisten begangen werden. Die Medien verbreiten solche ‚Erkenntnisse‘ gerne weiter.
Superzufrieden
Schön, wenn die Lokalpresse etwas Angenehmes über Menschen oder Veranstaltungen schreibt. Blöd nur, wenn dadurch die Leser unverzeihlich gelangweilt werden.
Nie wieder zweite Liga! Anmerkungen zum Projekt Krautreporter
Auch wenn die Krautreporter den Journalismus nicht neu erfinden werden – ihre Pioniertat könnte die Emanzipation der Online-Medien nachhaltig fördern.
Die Blogs der Buchbranche – Teil 2
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie vielfältig man über Bücher reden kann.
Das Gewürm muss seine Arche selber bauen. Die New York Times und die digitale Sintflut
Der selbstkritische “Innovation Report” der New York Times zeigt, wie schwer es ist, ein altes Medienunternehmen vor der digitalen Sintflut zu bewahren. Aber er liefert gleichzeitig Grund für die Hoffnung, dass die beste Zeitung der Welt nicht untergeht, wenn sie den notwendigen und hier skizzierten Kulturwandel tatsächlich hinbekommt.
Versuch über Objektivität, diesen Unsinn
Objektive Berichterstattung der Medien klagt gerne ein, wer öffentlich gerade schlecht wegkommt. Weil aber Objektivität uneinlösbar ist, glaubt jeder machen zu können, was er will.