Online-Petition für Neutralität und Gebührenfreiheit des Internets
Beitrag zur Gebührenmodell-Debatte: Das Internet soll neutral und gebührenfei sein.
Breaking News: Verlage fordern „Ausstiegsprogramm für gemäßigte Blogger“
Die Lage im Internet wird immer prekärer. Trotz der Aufstockung der verlegerischen Einsatzkräfte ist der Kampf gegen „Webkommunisten“ (Mathias Döpfner) und „Webmaoisten“ (Jaron Lanier) im fernen Blogistan kaum zu gewinnen. Der Bundesverband der Zeitungsverleger fordert deshalb ein „Ausstiegsprogramm für gemäßigte Blogger“.
Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: E-Konsultation, Google, Hosenfleck-Affäre
Der Wochenrückblick, diesmal mit: Innenministerium startet E-Konsultation.de – Google vs. China: ohne Showdown – Google vs. Verleger: Kartellrechtsquerelen – Hosenfleck bei DSDS: ohne Jugendschutz-Bußgeld – und mehr.
Medienlinks zum Wochenstart: DLD10 mitverfolgen
Diesmal mit: Liveblog und -video zu Burdas Digitalkongress – Warum Zeitungen mit Blogs kooperieren sollten – Warum Twitter wissen will, wo wir sind – Was die Diskussion über das Leistungschutzrecht gebracht hat
Rote und schwarze Listen. Über den Tod der Regionalzeitung
Neulich fragte mich – zu Trainingszwecken – ein Journalistik-Student am Telefon aus. Nach einiger Zeit kam er auch auf die Zeitungskrise zu sprechen. Wie ich das beurteilen würde…
Die Deutsche Welle, Haribo und das rätselhafte Mikrofon
Die Deutsche Welle berichtete häufig über den Gummibärchen-Hersteller Haribo und stellte Räumlichkeiten ihres Funkhauses für eine Preisverleihung an den Haribo-Chef zu Verfügung. Von der Preisverleihung berichtete offenbar auch der WDR. Dieser zeichnet für mehrere Wiederholungen einer «Haribo-Saga» verantwortlich.
«Gottes Werk und Googles Beitrag»: Dokumentation der Boell-Diskussion mit Christoph Keese
Carta hat die Diskussion «Gottes Werk und Googles Beitrag» der Böll-Stiftung aufgezeichnet. Hier die Videos zum nachträglichen Anschauen.
Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine
Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste von tatsächlichen Gefahren unterscheiden.
Robert Basic: Harlekin in der Social-Media-Manege
Die Grenze vom Erhabenen zum Lächerlichen ist bisweilen schnell überschritten. Diese Erfahrung darf gerade Robert Basic machen, dem es nun doch gelungen ist, seinen Twitteraccount @RobGreen zu verkaufen und gleich wieder zurückgeschenkt zu bekommen. Auf Twitter scheiden sich darüber die Geister.