Das Netz denkt nicht
Was das Medium kann, brauchen wir nicht mehr zu machen? Ein Kommentar zur Schirrmacher-Debatte um die Herrschaft der Algorithmen.
Trojanischer Transfer
Die «Payback»-Debatte in der Rückschau: Frank Schirrmachers Rolle im digitalen Kulturkampf.
Medienlinks zum Wochenstart: Nachrichten aus dem Netzwerkfilter
Immer mehr Amerikaner informieren sich per Social Media (Pew Study) – Europa ist anders (SXSW) – Syndication zunehmend auch bei Online-Nachrichtenseiten – BBC kooperiert mit Bürgerreportern – Schein und Sein bei Datenkontrolle und Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken
Die Sache mit der Unabhängigkeit
@ Tharben: Ich hätte ohnehin fast ein Post zur Niggemeier/Schumacher/Unabhängigkeits-Thematik geschrieben. Da du die Sache jetzt hier ansprichst, nehme ich den Anlass hier mal auf:
Das unbestimmte Leistungsschutzrecht: Auf dem Weg zur PC-Gebühr
Das Leistungsschutzrecht nimmt ein wenig konkretere Formen an – und lässt dabei noch viele Fragen offen. Es scheint, die Verlage möchten es mit möglichst wenig Aufhebens einführen. Um eine weitere PC-Gebühr zulasten Unbeteiligter und Kleingewerbetreibender zu verhindern, braucht es jetzt eine öffentliche Debatte.
Wirtschaftsjournalismus: Unsere Antwort auf die Kritik der DPA an unserer Kritik
Antwort der Studienautoren: «Die Replik der DPA stützt unsere tiefen Befürchtungen.»
Schraven (Ruhrbarone): Man kann sich Blogs als die kleinen Räder vorstellen, die die Großen bewegen
Der Journalist David Schraven sorgte mit Beiträgen im Blog „Ruhrbarone“ schon häufiger für Diskussionen. Mit Andreas Grieß sprach er über die Rolle von Blogs im Wahlkampf.
Rundfunkgebühr – Staatsferne vs. Realitätsferne?
In der Debatte um eine etwaige Erhöhung der «GEZ-Gebühr» für Smartphones und Computer geht es letztlich um das Dogma der «Gebührenkontinuität» – statt um die nötigen großen Reformen. Die Rundfunkanstalten sollen auf keinen Fall Einnahmen verlieren – und sind daher auf eine umfassende Zahlerbasis angewiesen ist. Mit welcher Begründung eigentlich?
Wirtschaftsjournalismus in der Krise: Ahnungslos, orientierungslos, überfordert
Der Wirtschaftsjournalismus ist seiner Aufklärungspflicht nicht ausreichend nachgekommen. DPA-Meldungen und Tagesschau- bzw. Tagesthemen-Beiträge zur Finanzkrise waren beispielsweise «journalistisch sensationell schlecht». Das Resümee einer Studie in 7 Thesen.