Paid Content: Warum man das Thema Bezahlinhalte noch einmal anpacken sollte
Mit Katja Riefler habe ich eine Studie zu Paid Content-Strategien geschrieben. Im Kern geht es mir um Differenzierung, Bundling und Preispunkte. Ein paar Folien zu dem Thema.
Workshop “Facebook für Fortgeschrittene” – von Compuccino und Carta
Können Sie Facebook? Compuccino und Carta veranstalten gemeinsam einen Workshop zum strategischen Einsatz von Facebook in der professionellen Kommunikation.
Ist die GEZ ein Hort der Rechtsstaatlichkeit, Gesetzestreue und Unfehlbarkeit?
Die Urteile des Wuppertaler Amtsgerichts zeigen: Auch bei der GEZ kann es Pflichtverstößen kommen. In seinem jüngsten Gutachten zum Datenschutz sah Hans Peter Bull dies noch deutlich anders.
#S21: Die Tweet-Explosion
Die Zahl der Tweets zu #S21 hat sich gestern gegenüber den Vortagen rund verzwanzigfacht. Deutlicher kann man kaum zeigen, wie stark die gestrige Eskalation zur Mobilisierung für dieses Thema – und gegen das Projekt – beigetragen hat.
DB Research: Digitalisierung mischt die Karten im Verlagswesen neu
Eine Deutsche Bank Studie rechnet mit zweistelligen Zuwachsraten bei journalistischem Paid Content und einem «ständigen und unaufhaltsamen» Umbruch des Verlagswesens.
Glanzlichter: Futurezone, Roboter-Ethik und ein Lehrplan für Medienkompetenz
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «Für viele ist der Himmel meistens schwarz», «Stuttgart 21: Mit PR-Agenturen gegen Demonstranten» und «zynæsthesie» als Blog-Glanzlicht.
Die deutschen Flattr-Charts im September
Die Liste der 25 meist-geflatterten deutschsprachigen Textbeiträge im August: Bild-Boykott und Meinungsmache, Observationen am offenen Herzen, Gratiskultur und der Wert der Bildung.
Huch: Carta mit der «digitalen Schleuder»
Ein paar munter aufmüpfige Gallier-Blogs haben es auf das Cover des Mainzer Mediendisputs geschafft. Carta ist auch dabei. Wir registrieren das mal unter: Lob.
GEZ-Reform: «Notfalls wird der öffentlich-rechtliche Auftrag reduziert»
Im Interview erklärt Johannes Beermann, Chef der sächsischen Staatskanzlei, dass der Rundfunkbeitrag nicht über 17,98 Euro steigen solle und dafür auch Anstalten und Programme zusammengelegt werden könnten. Eine Medienabgabe lehnt er ab: Er wolle keine Staatsmedienwirtschaft.