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Die deutschen Flattr-Charts im September

von , 30.9.10

Die Top-25-Flattr-Texte im September

  1. taz / Ralf Lorenzen: Kioskbesitzer über den Bild-Boykott: “Jetzt ist Schluss” / 316
  2. Stefan Niggemeier: Falsche Freunde / 198
  3. Spreeblick: Primacall: Landgericht Hamburg weist Klage gegen Spreeblick in 15 von 16 Punkten zurück / 168
  4. Stefan Niggemeier: Super-Symbolfoto (82) / 149
  5. Stefan Niggemeier: Die Medien trifft keine Schuld / 148
  6. Tim Pritlove: Aktuelle Betrachtungen zu flattr / 141
  7. Lawblog: Das BKA, die Zugriffs-Entzugs-Behörde / 133
  8. Andreas von Gunten: Mathias Döpfner und das Geschwätz von der “Gratiskultur” im Internet / 114
  9. Stefan Niggemeier: Mit Googles Riesenfröschen durch Raum & Zeit /114
  10. Bildblog / Stefan Sichermann: Meinungsmache mit der Meinungsfreiheit / 108
  11. Carta / Robin Meyer-Lucht: BILD erliegt dem Boulevard-Gen: “Man wird doch wohl noch sagen dürfen”-Kampagne für Sarrazin / 106
  12. Frank Rieger: stuxnet: targeting the iranian enrichment centrifuges in Natanz? / 97
  13. Scienceblogs / Florian Freistetter: Der Wert der Bildung: 1,39 € / 84
  14. Bildblog / Lukas Heinser: Ausgebildet und sensibel / 84
  15. Stefan Niggemeier: Observationen am offenen Herzen / 73
  16. Carta / Wolfgang Michal: Spiegel Online – die wahre Krake im Netz / 73
  17. Peter Piksa: Polizei reinigt Schaufenster von der FDP / 73
  18. Ulrike Langer: Die Debattenkultur bei Zeit Online und Sueddeutsche.de – ein Vergleich / 71
  19. Abgeordnetenwatch / Martin Reyher: Der Major und die Ausweispflicht für Fragesteller / 71
  20. Michael Seemann: Liebe Telekom / 70
  21. Bildblog: Und Katzen würden Whiskas kaufen / 70
  22. Bildblog: Die Sautreiber der Schweinegrippe / 70
  23. Netzpolitik.org: Mitmachen: Die Netzsperren-Pläne in der EU stoppen / 68
  24. taz / Michael Seemann: Datenschutz-Debatte: Die Transparenz der Anderen / 67
  25. taz / Stephan Kosch: Bahnhofsprojekt Stuttgart 21: Die ersten Bäume sollen fallen / 67

Seite / Autor: Titel / Flattrs, Stand: 30.08.2010, 17:30 Uhr

Quelle: Flattr.com, Category: written text, Filter: 30 days. Language: German

Anmerkung: Der taz-Text zum Bild-Boykott war wegen URL-Änderung zwei Mal im System, wir haben die Flattr-Clicks addiert.

Die deutschsprachigen Top 5 aller Kategorien:

  1. Tim Pritlove: Chaosradio Express (Podcast)
  2. Frank Rieger und Felix von Leitner: Alternativlos (Podcast)
  3. Netzpolitik.org (Text)
  4. Tim Pritlove und Holger Klein: Not Safe For Work (Podcast)
  5. Leo: fscklog (Text)

Quelle: Flattr.com, Category: All, Filter: 30 days. Language: German

Ulrike Langer veröffentlichte heute auf MedialDigital eine Übersicht und Einschätzungen zu verschiedenen Crowdfunding-Möglichkeiten. Zu Flattr schreibt sie:

Bei Flattr zeichnen sich mittlerweile zwei Trends ab:

  1. Die Tendenz, dass die einzelnen Flattr-Klicks weniger wert sind als anfangs, weil es für viele Flattr-Kontenbesitzer inzwischen zur Gewohnheit geworden ist, sich auf diese Weise für gute Beiträge zu bedanken. Wenn sie aber nicht gleichzeitig ihren monatlich zu verteilenden Betrag erhöhen, sinkt natürlich der Wert jedes Klicks. Wieviel die Klicks insgesamt wert waren, sehen Seitenbetreiber ohnehin erst jeweils nach Ablauf eines Monats.
  2. Es gibt eine Art “rückwirkende Dankbarkeit” bei Flattr. Blogger wie Stefan Niggemeier, die schon seit Jahren konstant hohe Qualität liefern und Debatten anregen, werden von ihren Stammnutzern offenbar auch sozusagen für ihr “Lebenswerk” belohnt. Anders ist es kaum zu erklären, dass Niggemeier-Leser zwischendurch auch mal das schnelle Verlinken eines skurrilen Videos über auf dem Hintern rutschende Hunde mit zwei Flattr-Klicks (und 26 Kommentaren) belohnen.

Tim Prilove macht in seinen aktuellen Betrachtungen zu Flattr ein interessantes Detail aufmerksam:

Derzeit ist flattr vor allem mit der Implementierung und dem Rollout ihrer API beschäftigt. Auf der Konferenz erfuhr ich dabei noch ein wichtiges Detail, dass mir bislang entgangen war: wer das API auf seiner Website implementiert und Flattr-Klicks für andere entgegennimmt (das könnten z.B. Community-Sites, Archive, Entwicklerplattformen), erhält für die “Vermittlung” des Flattr-Klicks Provision von Flattr. Der Betrag geht allerdings von dem Flattr-Anteil (der derzeit noch bei 10% liegt), so dass also beim eigentlichen Empfänger des Klicks nicht abgezogen wird sondern Flattr quasi sein Geld mit dem “Distributor” (so nennen sie das) teilt.

Mehr zum Thema auf Carta:

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