Netzneutralität: Die zehn Mythen der Debatte – und warum sie konkreter werden muss
Die Diskussion um die Netzneutralität verklärt das eigentliche Thema: Denn die Regulierung des Internets ist komplexer als eine simple Traffic-Vorschrift.
Linktipps zur Internetwirtschaft: Netzneutralität, ProSieben, Flattr, Reddit
Linktipps zu Artikeln rund um die Internetwirtschaft und verwandte Feldern. Heute u.a. mit: «Crowdsourced Fact-Checking», dem Alltag mit Cloud Computing und den Auswirkungen knapper werdender Privatsphäre.
Micropayment-Alternative yourcent: «Ein kleines Stück gesellschaftliche Vision»
Freie Vergütung von Kreativität: youcent will Micropayments Spielraum einräumen. Vom Tweet bis zum Spielfilm können die Nutzer jeweils einzeln entscheiden, wie viel sie bereit sind zu geben. Ein Interview mit dem Gründer.
Telekom: Eine umfassende Netzneutralität ist “nicht im Interesse der Allgemeinheit”
Die Deutsche Telekom bezieht Stellung zur Netzneutralität: Eine strikte Gleichbehandlung sämtlicher Datenpakete sei nicht im Interesse der Allgemeinheit und der Endnutzer. Stattdessen solle die Netzneutralität nur innerhalb von Angebotssegmenten und Qualitätsklassen gelten. Zu diesem Ansatz passen auch die «managed services», die Google und Verizon heute vorgeschlagen haben.
Blumenkübel: 50.000 Seitenabrufe für die Münstersche Zeitung
Was bringt eigentlich so ein #Blumenkuebel-Hype konkret – in Seitenabrufen? Der Versuch einer quantitativen Annäherung ein die Twitter-Welle.
Google, Verizon und die komische Netzneutralität-Geschichte
Google und Verizon dementieren die New York Times-Geschichte, wonach sie einen Deal gegen die Netzneutralität anstreben würden. Stimmt: Die Pläne für ihre Zusammenarbeit sind wahrscheinlich komplexer.
Linktipps zur Internetwirtschaft: Facebook, Slashdot, Kindle, Android
Linktipps zu Artikeln rund um die Internetwirtschaft und verwandte Felder. Diesmal mit: «Kindle is OK», «Data as a service» und «Fragen und Antworten bei Facebook».
Die geheime Strategie von Schwarz-Gelb: Aufschwung
Angela Merkel und ihre Koalition setzen auf das Prinzip Hoffnung. Das scheint klug, es ist auf jeden Fall besser, als auf die eigenen Leistungen und die Einsicht der Wähler zu setzen.
“Verleger-Schreck” Flipboard: Auch auf dem iPad gelten Marktdynamiken des Webs
Sollte das Leistungsschutzrecht kommen, könnten Programme wie Flipboard aus dem deutschen AppStore verschwinden. Dass damit eine effizientere Art der Informationsverbreitung eliminiert würde, ist ein Feature, kein Bug – zumindest für die Verleger. Zusammenfassung, Einordnung und Ausblick zur Flipboard-Debatte.