Familiensynode – Was nun, katholische Kirche?
Papst Franziskus hat einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Der erste Teil der Synode hat viele Erwartungen nicht erfüllt, doch über die kritischen Fragen wurde – für katholische Verhältnisse – leidenschaftlich gestritten. Wenn es nachhaltige Reformen geben soll, ist nun eine Diskussion mit Konsequenzen auf allen Ebenen notwendig.
Ukraine-Wahl: Warum der Ausgang uns alle betrifft
Die Ukrainerinnen und Ukrainer haben abgestimmt. Die konkreten Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Parlaments und der Regierung werden sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Doch abseits aller konkreten Ergebnisse stehen einige wesentliche Punkte schon jetzt fest.
Media Entrepreneure könnten Mäzene ohne Geld sein
Müssen Journalisten heutzutage auch Unternehmer sein? Nein, das müssen sie auf keinen Fall. Aber ein Teil von ihnen sollte es. Klingt kompliziert? Nun: Die Medienbranche ist kein Ponyhof, gell?!
Krautreporter legen los
Das online-journalistische Experiment kann eine erfolgreiche Zukunft haben, von der auch etablierte Verlagshäuser profitieren könnten. Ein Carta-Interview mit Karsten Wenzlaff.
Thüringer Veggie-Wursttage
Das Problem für die SPD in Thüringen ist, dass sie das entscheidende halbe Prozent zu wenig verloren hat. Aber welchen Gaul reiten eigentlich die Grünen und was hat er vorher bekommen?
Was löscht Google infolge des EuGH-Urteils tatsächlich?
Löschungen können sehr unterschiedlich interpretiert werden. Ein Fallbeispiel.
„Berlin-Protest“ – Bleibt in Israel, um zu protestieren!
Nur weil das Leben und der Pudding in Berlin billiger sind als in Israel, sei das noch lange kein Grund auszuwandern, sagt Friedensaktivistin Sarah Perle im Carta-Interview. Wer etwas an der Sozial- und Militärpolitik Israels ändern wolle, müsse das vor Ort tun.
Merz und die Defizite der Kanzlerin
Die Diskussion über ein Comeback von Friedrich Merz ist ein Gradmesser für den Zustand der CDU.
Wikileaks verkauft jetzt Lizenzen
Marken- und Persönlichkeitsrechte sind grundsätzlich auch Wikileaks und Julian Assange vorbehalten.
Trotzdem bestehen Zweifel bezüglich des aktuell eingeschlagenen Weges.