Die Mailbox für Alles: Facebook will mehr als nur ein banaler E-Mail-Client sein
Facebook hat seine mit Spannung erwartete Lösung für E-Mails vorgestellt und sich damit geschickt positioniert. Nicht als «Gmail Killer» sondern als «Social Inbox» der Zukunft: Einfach, schnell und mehrere Dienste integrierend.
Guttenbergs charmanter Imperialismus
Horst Köhler ist deshalb zurücktreten. Der Verteidigungsminister wird für ähnliche Aussagen gefeiert.
Blinklicht: ein neues Urheberrecht, virtuelle Nähe und Risikoreduktion bei Facebook
Beim Spazierengehen im Web habe ich am Wochenende noch viel Lesenswertes gefunden, und bis Freitag ist es noch lang hin – so schicke ich den Glanzlichtern noch dieses Blinklicht hinterher.
Medienlinks zum Wochenstart: Jon Stewart selbstreflektierend
Jon Stewart über seine Rolle als Satiriker und die Rally in Washington – Warum Facebook künftig den Werbemarkt dominieren könnte – Guardian-Chef Alan Rusbridger über Kollaboration als neues Kernelement des Journalismus – Washington Post mit iPad-App und genialem Werbespot – Ein Leben auf Facebook im Zeitraffer-Video
Glanzlichter: Französische Geheimagenten, Sorgen um Döpfner und 100 Seiten Zukunft
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit: «Lassen Sie mich durch, ich bin Feministin!», «Ganz besondere Arten des Schutzes» und «Too much information» als Blog-Glanzlicht
Stream vom Netzpolitischen Kongress der Grünen
Der netzpolitische Kongress der Grünen Bundestagsfraktion – unter anderem mit Saskia Sassen und Reto Hilty. Der Stream.
Alphamännchen
Kann sein, dass sie demnächst aussterben. Kann sein, dass sie ein Comeback erleben. Alphamännchen haben nun mal ein Janusgesicht: Sie sind Rebellen und Tyrannen zugleich. Sie bewegen viel, doch ihre Präsenz sorgt auch für erdrückende Stagnation. Gedanken über einen bestimmten Typus in deutschen Chefetagen.
Sixt – Ein Unternehmen missbraucht die Demonstrationsfreiheit
Wer Sixt für ihr Guerillamarketing-Kalkül kritisiert, muss ein spaßbefreiter Spielverderber sein, denn was ist schon passiert? Nun: Es ist das Missverhältnis von durchschaubarem Kommerz, wichtigem politischen Thema und billigem Klamauk, das Unwohlsein macht.
Offener Brief an David McAllister: «Schuld sind nicht die Demonstranten …»
Offener Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten: Sie scheinen Zweifel bekommen zu haben, ob sich Ihr Bundesland und Ihre Partei diese Politik gegen den Willen der Bürger leisten kann. Gehen Sie nun bitte den nächsten Schritt.