Medienlinks zum Wochenstart: Was Universal und deutsche Verlage eint
Diesmal mit: Manchmal müssen Unternehmen vor sich selbst geschützt werden – Print/Online: Wettlauf mit der Umsatzlücke – Zeitungssterben: Warten auf einen abgefahrenenen Zug – Niggemeier und Twitter und die Hauptstadtjournalisten – Zukunft der Arbeitswelt
Westerwelle: Der tragisch eindimensionale Ex-König der FDP
Guido Westerwelle ist an der Eindimensionalität seines politischen Denkens und seines Selbstbilds gescheitert. Er wird nicht nur als Parteivorsitzender, sondern auch als Außenminister zurücktreten müssen, wenn die Erneuerung der FDP gelingen soll.
Glanzlichter: Ein Kaninchen, eine Lokalzeitung und das Guidomobil
Die Glanzlichter sind eine Auswahl von neuen und älteren Texten, die ich lesenswert finde. Heute u.a. mit «Andere arbeiten immer. Ich arbeite nie.», «Leistungsschutzrechte schaden – auch den Verlagen» und das Tumblelog «ZREN» als Blog-Glanzlicht.
Die Grünen am Vorabend ihrer dritten Krise
Den Grünen steht ihre dritte Häutung erst noch bevor. Nach dem Fundi-Realo-Konflikt Ende der achtziger Jahre und dem Pazifismusstreit 1999 folgt nun die Metamorphose zur Volkspartei.
Cem Özdemir: Warum wir einen öffentlich-rechtlichen Jugendsender brauchen.
Cem Özdemir fordert einen öffentlich-rechtlichen Jugendsender – mit offenen Redaktionskonferenzen, Creative Commons-Lizenzen und ohne den ‚Geburtsfehler‘ von ZDF Neo.
GEZ für alle
Im Konvergenzmedium Internet gibt es keinen Rundfunk und keinen vernünftigen Grund mehr, warum nur die Informationsangebote von ARD und ZDF unterstützt werden sollten. Plädoyer für eine Neuverteilung der Rundfunkabgabe.
Das Unbehagen der Hauptstadtjournalisten mit dem twitternden Regierungssprecher – Das Video
20 Minuten lang diskutieren die Hauptstadtjournalisten mit dem stellvertretenden Regierungssprecher über Twitter als politisches Medium – ein äußerst instruktives Video zum Zustand des Journalismus.
Das Unbehagen der Hauptstadtjournalisten mit dem twitternden Regierungssprecher
Regierungssprecher Steffen Seibert hat über Twitter die US-Reise der Kanzlerin verkündet – die Hauptstadtjournalisten fühlen sich benachteiligt und düpiert: Ist Twitter etwa ein «offizielles Mitteilungsorgan des Regierungssprechers»? Entspricht das überhaupt den «Sicherheitsanforderungen»?
Das Haltungsproblem von Schwarz-Gelb
Schwarz-Gelb fehlt es an genau jener Mischung aus politischem Projekt, Wertekanon und Haltung, die derzeit die Grünen zu bieten vermögen.