Netzstreithähne, gemeinsam könnt Ihr den Kampf gewinnen!
Ein Mitglied der Internet-Enquete hat die «Netzgemeinde» provoziert, die reagierte wie erwartet heftig. Doch Debatten wie diese führen nicht weiter.
Destroying A*****a & Diggin‘ Up M*****n M****e
Es sollte ein Scherz sein, wurde aber durch die US-Heimatschutzbehörde als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft. Die Rede ist von zwei Tweets eines 26-Jährigen.
Monopol-Kapitalismus
Apple hat inzwischen 100 Milliarden Dollar in der Portokasse. Doch letztlich wird es der göttlichen Firma so gehen wie Rockefellers Standard Oil Company.
Abgelehnt? Egal
Lange habe ich dieses Thema mit mir herumgetragen. Habe es mit Verlagen diskutiert, habe mit Agenten über das Pro und Contra gestritten, wurde von Schreibblockaden erfasst. Jetzt ist es endlich raus. Über das Verfertigen und Verlegen von Büchern im digitalen Zeitalter.
Journalismus-Lehrbücher meiden!
Die Kritik an der neuen Auflage des „neuen Handbuch des Journalismus“ ist berechtigt. Dennoch übersieht sie das eigentliche Problem.
Glanzlichter: Linke, Googleheimer und die Steinzeit
In Ägypten und Afghanistan geht alles von vorne los, Iran, Israel und die USA zündeln. Aber ist ja auch gerade sehr kalt. Die mächtigste Frau der Welt putzt in China Klinken, Westerwelle ist beliebter als der Bundeswuffi und Betti lässt anscheinend ihren Frust über Thüringen statt Gstaad an der Presse aus. Anonymous hört FBI und Scotland Yard ab (heißt das nicht tit for tat?).
Kann ein virtuelles Netzwerk wie Facebook wirklich 100 Milliarden Euro wert sein? Wenn wir ihm diesen Wert geben, dann schon.
Im Silicon Valley steigen gerade die Immobilienpreise. Denn bald soll es hier viele neue Millionäre geben, die sich ein Haus kaufen wollen. Woher die «1000 neuen Millionäre» kommen? Vom Facebook-Börsengang.
Das Partizipations-Transparenz-Dilemma
Sind Transparenz, Partizipation und Datenschutz überhaupt unter einen Hut zu bringen? Einige Gedanken über Liquid Democracy beim Warten aufs Taxi.
Doppelt Überkreuz: Die GEMA und Creative Commons
Die GEMA hat das erste Mal seit längerer Zeit wieder eine schriftliche Stellungnahme dazu abgegeben, ob sie Creative Commons als eine Option für ihre eigenen Mitglieder sieht. Trotz Pilotprojekten in anderen Europäischen Ländern lehnt die GEMA diese Idee ab. Wir versuchen die Hintergründe zu beleuchten.