Antje Schrupp 25.01.13

#aufschrei: Wie Lappalien relevant werden

Sind sexuelle Belästigungen von Frauen, die sich deutlich unterhalb strafrechlich relevanter Grenzen abspielen, eine Lappalie, oder ein vollkommen unakzeptabler Zustand?

Ali Arbia 25.01.13

Camerons Europarede: The Good, the Bad and the Ugly

David Cameron spielt mit hohem Einsatz. Mit seinen kaltschnäuzigen, populistischen Bedingungen verärgert er die EU und schwächt die eigene Position.

Thomas Stadler 24.01.13

Das deutsche Strafverfahren genügt den rechtsstaatlichen Anforderungen nicht

In Strafverfahren ist es nicht selbstverständlich, etwa Zeugenaussagen wörtlich zu protokollieren. Die Vorschriften hinken den technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts um Jahrzehnte hinterher.

Christoph Kappes 24.01.13

Blogkultur als Antwort auf die Komplexität der Gesellschaft und der Krise ihrer Institutionen

Wir sollten Blogs nicht an der Elle der Massenmedien messen, sondern als Ausdruck einer sich vernetzenden Kultur begreifen. Blogs sind eher ein Spezialfall der Social Media-Kommunikation, als ein klassisches publizistisches Instrument der Gegenöffentlichkeit.

Wolfgang Michal 23.01.13

Sprachliche Anpassungen. Warum wir so leidenschaftlich dafür und dagegen sind

Wer verstehen will, warum so viele Menschen, die keine Rassisten sind, gegen ‚vernünftige’ sprachliche Änderungen in Kinderbüchern votieren, sollte sein Blickfeld erweitern.

Thomas Elbel 23.01.13

Schadenfreude eines Urhebers

Warum der Autor die Niederlage der Piratenpartei in Niedersachsen bejubelt hat (und sich dann doch ein bisschen dafür schämte).

Roman Ladig 23.01.13

Was die Niedersachsen-Wahl für die Zukunft der Piratenpartei bedeutet

Oder: Piraten und Massenmedien – geht das?

Klaus-Peter Schöppner 22.01.13

Die ‚gute‘ Wirtschaft nicht verstanden

Selten zuvor wurden vermeintliche Verlierer so schnell zu strahlenden Wahlgewinnern. Und noch seltener entschieden sich die Wähler taktischer als bei der Landtagswahl in Niedersachsen.

Meike Lobo 22.01.13

Wichsen in der Südsee

Der belgische Comic-Autor Hergé hat 1930 «Tim und Struppi im Kongo» gezeichnet, das die kolonialimperialistische Sicht auf das damalige Belgisch-Kongo spiegelt. Bereits zuvor hatte man ihm wegen «Tim im Lande der Sowjets» eine einseitige Weltsicht vorgeworfen.

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