„Auf dem Weg in den totalitären Staat…“
24 Autoren, steile Thesen: Der Sammelband „Lügen die Medien?“ von Jens Wernicke stößt auf großes Interesse. Zu recht?
Das geringste Übel
Ein Plädoyer für die inklusive Demokratie im 21. Jahrhundert
Es gibt keinen guten Populismus
Kann es guten Populismus geben? Johannes Hillje meint: Nein. Ein Auszug aus seinem neuen Buch «Propaganda 4.0 – Wie rechte Populisten Politik machen».
Ein langweiliger Wahlkampf?
Der Ruf des laufenden Wahlkampfes ist schon ramponiert. Aber stimmt das denn? Einige Hinweise.
Ein fernes Echo
Vor 90 Jahren wurden in Boston die Anarchisten Ferdinando „Nicola“ Sacco und Bartolomeo Vanzetti hingerichtet. Ein Fall, der damals weltweite Massendemonstrationen zur Folge hatte, heute aber nur noch den Älteren ein Begriff ist. Ohne aktuelle Bezüge ist er dennoch nicht.
Sold out and out of style
Demut. Ein Wort, ein Gefühl, ja eine Einstellung, die jenseits sakraler Diskurse völlig aus der Mode gekommen zu sein scheint. Warum eigentlich?
Tinker im Rheinland: „Invasoren“, „Okkupanten“ und sommerlicher Rassismus
Jedes Jahr zur Sommerzeit fahren irisch-stämmige Wanderarbeiter mit ihren Familien durchs Rheinland. Für manche herrscht dann Ausnahmezustand.
Warum sind große Teile der Gesellschaft über die Flüchtlingsberichterstattung so frustriert?
Gabriele Hooffacker beschäftigt sich in ihrem jüngsten Beitrag auf CARTA mit der Studie „‘Flüchtlingskrise‘ in den Medien“ von Michael Haller. Kritisch sieht sie dessen Bezug auf die «Schweigespirale». In seiner Replik erläutert Haller, wie ein Kombi-Wirkungsmodell aus „Schweigespirale“ und „Reaktanz“ plausibel macht, warum große Teile der Bevölkerung den Informationsmedien nicht mehr trauen.
Sommer 17: Festhalten, wenn nichts los ist
Die Vorwahlzeit ist merkwürdig: Die Deutschland AG in Schwierigkeiten, das Feuilleton verwirrt.