Will they stay or will they go? Brexit und die Medien
In einem Referendum entscheiden die Briten am 23. Juni über die EU-Mitgliedschaft. Nina Trentmann über die Rolle der Medien im Kampf um Argumente für und gegen den Brexit.
Integrationsfähigkeit Mangelware
Solange die Politik zur Bewältigung von Anpassungsproblemen nur die Integrationsbereitschaft der Zugezogenen und nicht auch die Integrationsbereitschaft der Eingesessenen thematisiert, wird es eine funktionierende moderne und multikulturelle Gesellschaft nicht geben. Eine Replik auf Klaus Vater.
Beschädigungen – Spurensuche in Bad Godesberg
Bonn boomt. Das ehemalige Diplomatenviertel Bad Godesberg hat die Bundesstadt bei Seite gelegt wie ein Aktenstück auf Wiedervorlage. Heute gehört Gewalt dort zum Alltag. Was lief, was läuft hier falsch? Eine Spurensuche aus Anlass des Todes von Niklas P.
Martenstein übernimmt den «Tagesspiegel»
Harald Martenstein wechselt zusehends ins Genre des politischen Leitartikels und gibt dem «Tagesspiegel» eine neue Farbe, mit der er den Zuspruch einer wachsenden Zahl von AFD Anhängern finden wird.
Will they stay or will they go? Die Briten verstehen
In einem Referendum entscheiden die Briten am 23. Juni über die EU-Mitgliedschaft. Nina Trentmann zeigt auf, was viele Briten denken.
Will they stay or will they go? Was der Brexit für Deutschland bedeuten könnte
In einem Referendum entscheiden die Briten am 23. Juni über die EU-Mitgliedschaft. Nina Trentmann beschreibt, welche Folgen der Brexit für Deutschland haben würde.
Vollzeitmütter. Reden wir vom Geld
Immer wieder tauchen sie in der Timeline auf: Die Links auf Artikel mit Titeln wie „Vollzeitmutter und stolz drauf!“ oder „Ich will mich nicht entschuldigen! Eine Vollzeitmutter packt aus“. Wahlweise prangern sie andere Familienmodelle auch einfach nur an. Dabei wird immer kräftig am Kern der Sache vorbei argumentiert.
Erleichterung macht es nicht leichter
Nach der Präsidentenwahl in Österreich war die Reaktion in vielen europäischen Staaten ähnlich: Froh, dass doch kein Rechtspopulist ins Amt kam, zeigten sich Politiker und Leitartikler erleichtert. Erleichterung ist aber in der Politik ein seltenes Phänomen, das einiges verrät. Eine kritische Beobachtung.
„Klare Kante“? Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht!
Was sich gut anfühlt, ist noch lange keine kluge Strategie im Kampf gegen Rechts. Denn wenn die Hälfte der Wähler für die Botschaften der Rechten empfänglich wird, haben wir es nicht mehr mit einer Minderheit zu tun, die man ausgrenzen kann. Eine Erwiderung auf Frank Stauss.