Zur Zukunft der Medien: Geschäftsmodell dringend gesucht!
Noch fehlen vielen Verlagen die Kompetenzen, um das absehbare «Blutbad» zu überstehen. Wer die neuen Modelle des Publizierens verstehen will, sollte sich unter anderem fragen, warum Xing das Startup Socialmedian gekauft hat.
Die schöne Maschine
Der Mac ist 25: Wie ein Rechner unsere Vorstellung von Veränderung verändert hat. Eine Eloge.
Google, Davos und die Verlage
Die Google-Spitze gibt sich in Davos ungebrochen optimistisch. Man wolle der Medienindustrie im Strukturwandel helfen, mehr Geld mit Inhalten zu verdienen. Nur wisse man auch noch nicht genau wie.
Katie Jacobs Stanton: Obamas Chefmechanikerin für Partizipartion
Das Online-Team des Weißen Hauses bekommt eine Direktorin für Bürgerbeteiligung. Katie Jacobs Stanton hat das Moderationstool von Change.gov mitentwickelt – und kommt direkt von Google.
Nur Qualität kann Google schlagen
Es sieht düster aus für viele Medienunternehmen in diesen Tagen: Wegbrechendes Kleinanzeigengeschäft, krisenkleine Werbeetats, schrumpfende Erlöse – in den USA rechnet man mit einem Zeitungssterben. In Deutschland scheint die Sache etwas besser auszusehen.
Wie es zum Crash kam
Der Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers löste im September 2008 einen ökonomischen Tsunami aus. Wer ähnliche Katastrophen in der Zukunft verhindern will, der muss sich mit der Funktionsweise der spekulativen Instrumente beschäftigen.
America forever
Die USA stecken tief in der Krise. In Davos fordern Politiker und Wirtschaftslenker deshalb eine Welt ohne US-Dominanz. Doch was an die Stelle des amerikanischen Modells treten soll, bleibt rätselhaft.
Stabilisatoren am Werke
Zinsdifferenz und Geldmenge lassen darauf hoffen, dass der Ifo-Anstieg keine Eintagsfliege ist – die Impulse durch Geld- und Fiskalpolitik sowie Ölpreis also zu wirken beginnen.
Es begann 1981
«Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich mit Ihrem Kaffee morgens an dem Computer und lesen Zeitung» – so begann 1981 ein Fernsehbericht über, hm, das Internet.