Hans-Jürgen Arlt 01.05.15

Ende der Arbeit, Arbeit ohne Ende oder was?

Arbeit findet im Reich der Notwendigkeit statt. Wie passt es zusammen, dass dieselbe Gesellschaft, die Freiheit als ihren höchsten Wert feiert, sich vor dem Ende der Arbeit, also vor dem Ende der Notwendigkeiten fürchtet?

Antje Draheim 30.04.15

Arbeit 4.0 braucht Bildung 4.0

Der digitale Darwinismus erfordert eine echte Bildungsrevolution. Menschen konkurrieren zunehmend mit künstlichen-intelligenten Systemen um Arbeitsplätze und –aufgaben. Bildung und soziale Kompetenzen werden entscheiden, wie das „race against the machine“ ausgeht.

Holm Friebe 30.04.15

Reclaiming Art

Über Alternativen zur Alternativlosigkeit, die neue Renaissance, Varoufakis vs. Reagan, Thatcher, Merkel und Schäuble – und das neue Artist Weekend in Berlin.

Stephan Ruß-Mohl 29.04.15

Wissenschaftsjournalismus: Von der Aufmerksamkeits- zur Desinformationsökonomie

Wissenschaftsjournalismus wird tendenziell abgelöst durch Wissenschafts-PR, die sich als Wissenschaftskommunikation tarnt. Alles in allem keine guten Aussichten.

Thomas Elbel 27.04.15

Böse Störerhaftung?

Die Debatte um die Störerhaftung leidet unter „Klischees und Fehlwahrnehmungen, die durch eifrige Zitierkartelle langsam in den Stand netzpäpstlicher Pseudowahrheiten kommen“. Diese These vertritt der Jurist Thomas Elbel, der damit am Beispiel eines Artikels aus der SZ aufräumen möchte.

Christoph Kappes 23.04.15

Druckstückfremdeln

Was war gleich noch einmal der Vorteil von Print-Magazinen gegenüber Online? Gewohnt an digitales Lesen fällt es schwer, sich in Zeitungen zurecht zu finden.

Tobias Endler 23.04.15

Deutschlands Traum vom großen Bruder

Das Verhältnis zu den USA dominiert in Deutschland die Vorstellung einer stabilen transatlantischen Familie. Doch stehen für die USA die eigenen Interessen im Vordergrund. Deutschland muss sich emanzipieren.

Nils Heisterhagen 21.04.15

Das Wesen des Konservatismus – und was die Progressiven jetzt tun müssen

Wir erleben die Hegemonie eines Konservatismus, dessen Solidarität an der Haustür aufhört und in dem ansonsten bitte alles so bleiben soll, wie es ist. Die Sozialdemokratie wird nur zurück zu alter Stärke finden, wenn es ihr gelingt, jenen falsch verstandenen Liberalismus zu entzaubern, dem sie lange selber anheim fiel.

Christine Mattauch 19.04.15

Warum Amerika TTIP nicht fürchtet

In den USA wird TTIP weit weniger kritisch gesehen als in Europa. Zum einen stehen dort andere wirtschaftspolitische Fragen auf der Agenda, zum anderen ist das Abkommen emotional weniger aufgeladen. Eine Innenansicht.

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