SPD Werbespot: Drei Wahlplakate gehen zum Wahllokal
Die Parteien tun sich schwer, den Modus der politischen Kommunikation mit Hilfe des Internets grundlegend zu verändern — das zeigen die ersten Schritte im Bundestagswahlkampf sehr deutlich. Umso mehr fokussiert sich nun die Hoffnung darauf, dass es den Parteien zumindest gelingen möge, die klassische Wahlkampfkommunikation mit Hilfe des Netzes weiterzuentwickeln. Also: Spots und virale Kampagnen. […]
Wozu Zeitung?
Wozu Zeitung? fragt das Magazin der Süddeutschen Zeitung in seiner aktuellen Ausgabe. Von A wie Auflage bis Z wie Zwanzigjährige.
Peter Sloterdijk im Interview: «Nur Verlierer kooperieren»
Das neue Buch des Philosophen kommt im Befehlston daher: „Du musst dein Leben ändern!» Ein Gespräch mit Peter Sloterdijk über die „Massenfrivolität» des Neoliberalismus, die Krise als Katastrophenfilm und das Genialische an Barack Obama.
Politik, Populismus und Kinderporno
Der Gesetzesentwurf zu Internet-Sperren ist heftig umstritten: Die Koalition hält ihn für ein wirksames Mittel gegen Kinderpornografie, Opposition und Experten widersprechen vehement und befürchten weitgehende Zensur im Netz.
Thementod aus Zeitungsnot
Der Schwund bei den etablierten Printmedien in Nordamerika und Westeuropa wirkt sich immer mehr auf die Themenwahl aus. Und das zu Lasten der Bedürfnisse des Südens.
Was Google tun darf
Google scannt Bücher, und die Empörung ist groß. Ein Regelwerk klärt, wie weit der Internetkonzern dabei gehen darf. Und es zeigt: So schlimm wird es nicht.
Wie groß sind wir wirklich?
60 Jahre nach der Gründung der Republik leistet sich Deutschland ein gefährliches neues Selbstgefühl. Berlin darf seinen Partnern nicht den Eindruck vermitteln, dass es sich selbst in einer anderen Liga sieht als die anderen EU-Staaten.
Twitter macht Journalisten stumm
Vor zwei Wochen ging die Falschmeldung um die Welt, amerikanische Wissenschaftler hätten herausgefunden, dass Facebook und Twitter ihre Nutzer unmoralisch machen. Die systematische Verbreitung solchen Unsinns ist nur die halbe Geschichte. Die andere ist die, wie Medien reagieren, wenn man sie auf ihre Fehler aufmerksam macht.
Grüne Perspektiven: Das Spiel mit den Farben
Die Grünen haben ein Imageproblem. Die einstige Anti-Partei wird zu einer normalen links-liberalen/bürgerlichen Partei und verliert damit immer mehr an Attraktivität für junge Menschen. Die jungen Protestwähler wenden sich von den Grünen ab und gehen zur Linkspartei und das nicht erst seit es eine Schwarz-Grüne Koalition auf Landesebene in Hamburg gibt. Die Koalition in Hamburg kommt nicht aus heiterem Himmel.