Medienlinks zum Wochenstart: Wozu Zeitung?
Diesmal mit: SZ-Magazin regt Diskussion über Journalismus-Zukunft an – Kindle DX soll Zeitungen retten – Interview mit Franziska Heine – Chicago Now – Warum Websites Google nicht blocken
Der Kampf der Geschäftsmodelle
Entgegen in Medien oft gemachten Aussagen verschwindet Kulturproduktion nicht mit einem offenen Internet. Mit den Marktverschiebungen durch das Netz werden neue Geschäftsmodelle notwendig.
Abschaffung der Mittelschicht
Im Osten ist es zu einer rapiden Entmischung der Bevölkerung gekommen. Mit brisanten Folgen.
Technologietransfer: Geistiges Eigentum vs. Klimaschutz?
Im Dezember 2009 soll sich die Weltgemeinschaft auf ein neues globales Klimaschutzabkommen einigen. Derzeit finden sich jedoch mehr offene Fragen als gelöste Probleme auf der Agenda. Während in der Öffentlichkeit vor allem quantifizierbare Reduktionsanstrengungen diskutiert werden, fallen andere zentrale Aspekte eines zukünftigen Klima-Regimes unter den Tisch. Eine dieser wichtigen Fragen betrifft den Technologietransfer zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern: Der Schutz geistigen Eigentums steht dabei der moralischen Verpflichtung zur Weitergabe von Wissen rund um „saubere Technologien“ im Weg.
“Wenn wir nur noch die Hälfte der Journalisten hätten, wären es immer noch zu viele”
Google verändert die Zeitungen mehr, als Redakteure und Verleger wahrhaben wollen. Ein Gespräch mit dem Star-Blogger, Medienprofessor und US-Journalisten Jeff Jarvis.
Das Geschäft mit der Geschwätzigkeit
Der Internetdienst Twitter startete als Jugendphänomen – nützt er auch Firmen?
Konjunktureller Vorfrühling
Die Gefahr eines ungebremsten Falles der Weltwirtschaft in die Depression scheint abgewendet. Ungewiss ist, ob Deutschland davon rasch profitiert – oder auf der Strecke bleibt, wie nach dem Konjunkturabsturz 2001.
Ex-Wahlkämpfer Machnig: Internet bleibt zweitrangig, Tagesschau sticht Spiegel Online
Gerhard Schröders ehemaliger Wahlkampfmanager Matthias Machnig gibt sich ganz als der Haudegen der alten Medienordnung: Das Internet sei ein nettes Werkzeug, aber es löse das zentrale Problem der Parteien nicht: die Krise zu erklären und sich ein Mandat für ihre Überwindung zu holen.
Übergangsformen zum Ende des gedruckten Buches
Geht das Zeitalter des gedruckten Buches, das immerhin auf eine enorme Tradition zurückblicken kann, allmählich zu Ende? Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, sieht uns schon auf dem besten Weg in die papierlose Gesellschaft.