Der entfesselte Skandal und die Sanktionseruption
Darf man sich unwohl fühlen, wenn die Empörung doch die Richtigen trifft?
Austerität und Flüchtlingskrise: Eine gefährliche Melange
Konstantinos Koulocheris, Forscher und Publizist, beschäftigt sich in seinem Austeritätstagebuch mit der Lage in Griechenland, Neuwahlszenarien und dem drohenden Aufstieg der Goldenen Morgenröte.
Heidegger, der Liberalismus und die Sozialdemokratie
Heidegger selbst war beileibe kein Liberaler oder Sozialdemokrat. Aber sein Werk kann dazu führen, es zu sein. Sein frühes Denken war ein Befreiungsdenken, das – politisch und demokratisch weitergedacht – als Fundament für eine neue soziale Bewegung und eine gerechtere Welt taugt.
Experimentierfreude statt Romantik
Mehr Mut zur Zuschauerbeteiligung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Bereits in der Planungsphase könnten Teile des Programms öffentlich zur Abstimmung stehen.
Schleichender Putsch gegen Sigmar Gabriel
Mit Gabriel hat die SPD erstmals seit Jahren wieder einen Vorsitzenden, der Politik strategisch denkt. Weil er als Kanzlerkandidat – wie auch jeder andere – gegen Merkel keine Chance hat, entwickelt sich im Sommerloch ein Machtkampf für die übernächste Bundestagswahl.
Austeritätstagebuch: Die Rückkehr der Troika und Griechenlands Identitätskrise
Konstantinos Koulocheris, Forscher und Publizist, beschäftigt sich bei Carta mit den Konsequenzen des „agreekment“.
Zeitverlust im Unions-Stau: Mindestens 5-20 Jahre
Mit nur einem Jahrzehnt Verspätung orakelt man in der CDU über die Notwendigkeit eines Einwanderungsgesetzes. Es folgt, was jede noch so kleine gesellschaftliche Veränderung in der Union auslöst: Ein Gezeter alter Männer. Schlimm ist, dass in der Union von heute als modern gilt, wer die Ideen anderer Parteien Jahre später als richtig erkennt. Ein Blick zurück eröffnet eine trostlose Bilanz: Der Unions-Stau auf der deutschen Zukunftsautobahn führt generell zu Zeitverzögerungen von mindestens 5-20 Jahren.
Mit seiner Freiheit muss man auch was anfangen können
Nicht weniger Staat brauchen wir, sondern mehr – für die Chancengleichheit aller Bürger.
Ist das Landesverrat?
Beim Ermittlungsverfahren gegen Netzpolitik.org geht es wohl eher um die Einschüchterung von Bloggern, Journalisten und potentiellen Whistleblowern als um Landesverrat.