Bezahlinhalte und Bruttoinlandsprodukt
Die These, die Salaverría ‚Gesetz der Bezahlinhalte‘ nennt, lautet: Die Zahl der Initiativen, um Bezahlinhalte in digitalen Medien zu installieren, ist umgekehrt proportional zur Entwicklung des BIP.
Google Fast Flip: Ein Kaninchen für die Verlage
Nie war Google printwertiger als mit dem Nachrichtenservice Fast Flip, der gerade aus dem Hut gezogen wurde. Ob aber allein das Blättern wie in einem gedruckten Magazin den an Fast Flip beteiligten Verlagen wirklich helfen wird, darf bezweifelt werden: Das Internet ist kein Printmedium.
Zivilcourage und Heldentum
Die Auseinandersetzung ist merkwürdig ambivalent. Es hat sich eine regelrechte Zivilcourageindustrie gebildet, die dem Bürger zuredet, nicht wegzuschauen. Andererseits aber wird der Satz wiederholt, man solle dabei bitte nicht den Helden spielen.
US-Sender würden TV-Duell-Moderatoren feuern
Wenn das Duellformat kopiert werden sollte, dann gilt: In den USA hätten die Moderatoren mit ihrem streckenweise herrischen Auftreten die eigene Karriere gefährdet, wenn nicht sogar beendet.
Zugfahrten waren nicht das Wesentliche an Adenauers Wahlkämpfen
Klaus Otto Skibowski arbeitete im PR-Stab von Konrad Adenauer. Im Interview spricht Skibowski darüber, was Adenauer im Wahlkampf vor 60 Jahren anders machte als Merkel heute.
Google beteiligt Verlage an neuem Nachrichtendienst
Google geht mit dem in den Google Labs gestarteten Dienst «Fast Flip» auf die Verleger zu, die bislang nicht an den Werbeerlösen auf Google News beteiligt wurden.
TV-Duell: Der TV-Journalismus hat verloren
Das TV-Duell hat auf der ganz großen Bühne gezeigt, wie zuspitzungsversessen, flapsig und völlig unangemessen die Politikvermittlung im deutschen Fernsehen geworden ist. So kann es nicht weitergehen.
Die Sueddeutsche.de-Story
Am Donnerstag dürften bei Sueddeutsche.de alle Alarmglocken losgeheult haben: Innerhalb einer Nacht war die SZ auf Google News in den Keller gerutscht. Was war passiert?
Merkel: Eine große Kanzlerin muss das Scheitern riskieren wollen
Wenn Angela Merkels Kanzlerschaft nicht gänzlich ohne Spuren bleiben soll, kann sie nicht bei ihrem Regierungsstil des Fahrens auf Sicht bleiben.