Post vom Anwalt der Jungen Freiheit
In dem Artikel stelle ich die Behauptung auf, dass die Junge Freiheit vor Gericht schon mal eine Schlappe hinnehmen musste, als sie gegen einen Staatssekretär klagte, der die JF in Zusammenhang mit der NPD-Jugendorganisation brachte. Mark Seibert
Alles braucht seine Zeit
Schäubles Gesetz von der Reformresistenz moderner Gesellschaften hat alle Chancen, zum neuen Leitsatz des politischen Berlin aufzusteigen. Ralph Bollmann, taz
Opel wird doch nicht verkauft: Ein Desaster für die Politik – und gut für die Freiheit
General Motors behält Opel. Die vermeintliche Alternativlosigkeit des politischen Krisenmanagements wurde dementiert – die deutsche Politik ist zum Opfer ihres eigenen Ehrgeizes geworden.
Verkehrte Welt: Wenn der Zivildienst die Wehrpflicht begründet
Die Abschaffung der Wehrplicht wäre für die Bundeswehr kein großes Problem – sondern für die Wohlfahrtsverbänden, denen ohne Zivildienstleistende billige Arbeitskräfte wegbrechen würden.
Bezahlen Sie für diesen Inhalt?
Verleger sollten nicht alle paar Jahre die Bezahlinhalte-Sau durchs Dorf treiben. Sonst wird die Diskussion immer wieder da enden, wo sie es schon 2001 und 2004 tat: im Nichts. Joachim Dreykluft, FTD
Die New York Times und die API-Frage
Die NYT hat erkannt, dass ihre Leser bei der Weiterentwicklung im Web wertvolle Dienste leisten kann. Die NYT ist derart auf der Höhe der Zeit, dass sie nun sogar die Yahoo Query Language unterstützt. Peter Schink, Upload
Ist die Klimaerwärmung eine religiöse Frage?
In Großbritannien hat die Überzeugung, dass die Klimaerwärmung auf Aktivitäten des Menschen zurückgeführt werden muss, nun durch ein Urteil einen zwiespältigen Status erhalten. Florian Rötzer, TP
Heidelberger Protest: Schatz ich bleib heut länger, Besetzung jetzt!
Die Studentenproteste haben Deutschland erreicht: Was in Wien begann und sich rasch auf andere Hochschulstandorte in Österreich ausgeweitet hat, setzt sich nun in Heidelberg fort.
Die Politik muss das ZDF freilassen
Das Problem der Causa Brender liegt im „Geburtsfehler“ des ZDF, nämlich seinem Staatsvertrag, begründet. Wie bei keiner anderen Rundfunkanstalt haben es die Länder beim ZDF verstanden, ihre Machtinteressen in Paragraphen zu gießen. Werner Hahn, FAZ