Wer finanziert die halbstaatliche Deutsche Energie-Agentur?
Die halbstaatliche Deutsche Energie-Agentur (Dena) weigert sich selbst gegenüber dem Parlament, den Beitrag der vier großen Stromkonzerne an ihrer Finanzierung offenzulegen. Kritiker werfen der Dena seit längerem eine Nähe zu den Energiekonzernen vor.
Warum Schirrmachers Internetangst-Diskurs nicht zündet
Das Unbehagen mit dem Netz ist weit weniger verbreitet als viele glauben.
Kölner Stadt-Anzeiger: Enteignung as usual?
Der Kölner Stadt-Anzeiger übernimmt Carta-Recherchen zur Zukunft der Rundfunkgebühr – und macht sie in einer Presseerklärung zur völlig eigenen Geschichte.
Kampf gegen illegale Downloads bedroht die Informationsgesellschaft
Der Technikphilosoph Sandro Gaycken kommentiert bei Zeit Online den «war on filesharing» der Medienindustrie.
Die zehn besten Startups
Martin Weigert listet bei Netzwertig «zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.»
Der Klimagipfel im Netz
Anlaufstellen im Netz zum Kopenhagener Weltklimagipfel – ein Überblick.
“Computer und Katastrophe”
Ein hörenswertes Gespräch brachte die Reihe «Kulturfragen» im Deutschlandfunk: Karin Fischer interviewt darin den Soziologen Dirk Baecker über die «nächste Gesellschaft», so der Titel seines aktuellen Buches.
Wir brauchen einen Netzpolitik-Gipfel und keinen IT-Gipfel
Markus Beckedahl kommentiert bei netzpolitik.org den «nationalen IT-Gipfel» der Bundesregierung und des Lobbyverbandes Bitkom: «Der IT-Gipfel krankt seit seiner Erfindung daran, dass er allein dazu dient, Großprojekte vorzustellen, die allein Industrie und Politik zusammen ausgeheckt haben. Dabei fällt mir im Rückblick auf Anhieb kein deutsches Projekt ein, das nicht zuerst groß angekündigt und dann gegen […]
Wovor hat Google eigentlich Angst?
Ohne Pause präsentiert Google in immer schnellerem Tempo neue Produkte und Funktionen. Doch wenn die Kunden nicht mehr mitkommen, könnte der Gigant zum Außenseiter werden – gerade weil man dort alles besser macht.