Die Deutsche Welle, Haribo und das rätselhafte Mikrofon
Die Deutsche Welle berichtete häufig über den Gummibärchen-Hersteller Haribo und stellte Räumlichkeiten ihres Funkhauses für eine Preisverleihung an den Haribo-Chef zu Verfügung. Von der Preisverleihung berichtete offenbar auch der WDR. Dieser zeichnet für mehrere Wiederholungen einer «Haribo-Saga» verantwortlich.
Der Spiegel im Netz der Giganten
Das Internet wird immer mehr zu einer Spielwiese von einigen wenigen Unternehmen, behauptet Konrad Lischka auf Spiegel Online. Mit Sorge blickt er auf Amazon, Apple, Facebook und Google. Wäre seine Einstellung eine andere, wenn auch deutsche Adressen das Web mitformen würden?
Obama nach der Senats-Nachwahl: Party over
Nach der Wahlschlappe in Massachusetts steht Obamas Reformagenda vor dem Aus. Der Geist, den er unter seinen Anhängern zu wecken vermochte, kehrt sich nun gegen ihn.
«Gottes Werk und Googles Beitrag»: Dokumentation der Boell-Diskussion mit Christoph Keese
Carta hat die Diskussion «Gottes Werk und Googles Beitrag» der Böll-Stiftung aufgezeichnet. Hier die Videos zum nachträglichen Anschauen.
Google-Bashing: Zur politischen Ökonomie einer Suchmaschine
Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste von tatsächlichen Gefahren unterscheiden.
Jaron Lanier: Der Anti-Voltaire
Marcel Weiss hat den «dirty job» übernommen, sich an Jaron Laniers F.A.Z.-Thesen abzuarbeiten. Sein Ergebnis: Lanier wiederholt nur den Kulturpessimismus der Konservativen.
Bezahlmodell(e) für Zeitungen
Das Problem der meisten Verlage im Medienwandel liegt nicht im Internet, sondern in den hohen Kosten für Print. Thomas Baekdal fordert deshalb, dass Zeitungs- und Buchverlage in ihrer Kostenrechnung strikt zwischen Print und Online trennen sollten: Online könne Print nicht quersubventionieren.
Angst vor Google: Gedanken zu einer Debatte
Thomas Wanhoff beschäftigt sich bei KoopTech mit Susanne Gaschkes Zeit-Artikel «Im Google-Wahn«.
Robert Basic: Harlekin in der Social-Media-Manege
Die Grenze vom Erhabenen zum Lächerlichen ist bisweilen schnell überschritten. Diese Erfahrung darf gerade Robert Basic machen, dem es nun doch gelungen ist, seinen Twitteraccount @RobGreen zu verkaufen und gleich wieder zurückgeschenkt zu bekommen. Auf Twitter scheiden sich darüber die Geister.