Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: Steuersünder, Jugendschutz, Rundfunkfinanzierung
Der Wochenrückblick, diesmal mit: Streit um Steuersünder-Daten – Jugendmedienschutz in der Kritik – Neuer Bericht zur Rundfunkfinanzierung – Regulierung bei VDSL-Ausbau entschieden – Bußgelder gegen Telefonwerbung – und mehr.
Monopoly im E-Book-Markt: Amazon gegen Apple und die Rolle der Verlage
Zwischen Amazon und Apple knirscht es, seitdem Apple mit dem iPad in den Markt für E-Books eintritt. Den Buchverlagen muss bewusst sein, dass beide Kontrahenten zur Monopolbildung neigen und sie deshalb mehr tun müssen, damit ein vielfältiger E-Book-Markt mit Long Tail entsteht.
Medienlinks zum Wochenstart – Das iPad ist da, und nun?
Diesmal mit dem Themenschwerpunkt iPad und ausgewählten Analysen – Interview mit Spot.Us-Gründer David Cohn – Google-CEO Eric Schmidt beim WEF – Neues Spiel mit vielen frei wählbaren taktischen Varianten: ”Paywall!»
Kindernet? JMStV-Entwurf muss vom Tisch!
Netzpolitik zitiert einen sehr interessanten Kommentar zum JMStV: «Sie zeigen aber nicht, daß sich hier gerade eine unheilige Allianz von Politik und Großmedien aufbaut, denen eine solche Entwicklung genau die gewünschten Veränderungen erzeugt.»
Google News
Jeff Jarvis schlüpft in die Rolle des Chefunterhändlers der digitalen Zivilgesellschaft und klärt in Davos mit Google mal eben die Fragen, die derzeit so anstehen.
Auflage, Auflage, Auflage: Schleuderpreise bei Abonnements
Mit Preisnachlässen und Prämiengimmicks versuchen Zeitschriften Auflage zu machen, um trotz Anzeigenflaute werbeattraktiv zu erscheinen – und demonstrieren dem Leser, wie gering sie ihr Produkt schätzen.
Wie man Gebührenzahler nicht gewinnt
Die Akzeptanz der Rundfunkgebühr sinkt. Eine Zwangsabgabe auf den Internetzugang würde das Problem verschärfen.
Jetzt rede ich! Das iPad antwortet seinen Kritikern
Mein Gott Steve! Haben die erwartet, dass ich Wasser in Wein verwandeln kann?
Private Fernsehanbieter fordern «Hadopi light» zum Schutz ihrer Urheberrechte im Netz
Auch die Fernsehanbieter sehen sich nun existenziell durch das Internet gefährdet – und fordern eine Art «Hadopi light», um ihre Urheberrechte zu schützen.