Auseinandersetzung um noa bank im Web 2.0
Die noa bank wird weiter genau beobachtet. Und auch die Auseinandersetzung über die Berichterstattung geht weiter.
Kilz: Die Süddeutsche Zeitung sollte auch Beratung anbieten
SZ-Chefredakteur Hans Werner Kilz mit einem überraschenden Vorschlag für zusätzliche qualitätsjournalistische Einnahmen: Beratung und Informationsdienste anbieten.
Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: Bildersuche, Störerhaftung, Street View
Bundesgerichtshof: Keine Urheberrechtsverletzung durch Google Bildersuche – Oberlandesgericht München hebt Verfügung gegen PC-Abgabe auf – Bundesjustizministerium dementiert Existenz eines Löschgesetzentwurfs – Google Street View: Vorerst kein Start in Deutschland – Kirchhof-Gutachten stützt neues Rundfunkgebühren-Modell
Medienlinks zum Wochenstart: Brain Drain in Verlagen
Diesmal mit: Matthias Spielkamp: «Journalisten nicht wie Bittsteller behandeln» – Alan Rusbridger bei Charlie Rose – Was Twitter und «six degrees of separation» gemeinsam haben – Paid-Content-Studie: Gratis war gestern – kollaborative Journalismus-Plattform – deutsches Flattr-Ranking
Die Social-Media-Blase: Nennen wir es Beziehungsinflation
Zahlenmäßig haben wir heute dank sozialer Netzwerke deutlich mehr Kontakte als früher. Doch wertvoll sind in Wahrheit – wenn überhaupt – nur sehr wenige von ihnen.
Die Burka der Anderen
Ein Burkaverbot ist ein typischer Akt von Scheinpolitik: Anstatt dass an echten Lösungen gearbeitet wird, wird einfach etwas getan, was Handlungsfähigkeit und Entschlussfreude simuliert.
Why Twitter is the Future of News
Eine koreanische Studie zeigt: Twitter ist ein erstaunlich guter Filter für Qualitätsinformationen.
Die Heuchelei der Netzversteher
Der nächste netzpolitische Schlagabtausch sei unausweichlich, schreibt Constanze Kurz in der F.A.Z. Denn derzeit sei vieles nur «hübsche Maskerade für Sicherheitsfanatiker, Lobbyisten und Kommerzbeförderer».
«Unbedenklich»: Kein Fernseher und volle Abgaben
Egal, ob man nur Zeitung liest oder nur das Internet nutzt, zukünftig sollen alle Haushalte 19 Euro zahlen, um das milliardenteure öffentlich-rechtliche Fernsehen zu finanzieren. Der Verfassungsrechtler Paul Kirchhof hält dies in einem wichtigen Gutachten für unbedenklich.