Newsletter vom 31. Oktober 2012
Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.
Sandy, ein Phallus und der Supersymbol-Kran von New York
Der Hurrikan Sandy treibt manche Berichterstatter in Deutschland zu absoluter Höchstform. Doch stern.de dürfte die goldene Zitrone für die schlechteste Geschichte jetzt nicht mehr zu nehmen sein.
Embedded Blogs
Die freien Blogs verlieren nicht nur an Substanz, sie verlieren ihre Funktion. Sie wandern in die großen Medien ab und bilden dort fluffige Anhängsel. Was bleibt, ist ein „Nice to have“.
Carta-Diskurs: Nach #election2012 ist vor #BTW13
Einen Tag nach Ende der US-Präsidentschaftswahlen, am 8. November 2012, laden Carta und ZEIT ONLINE zum frühabendlichen Get-Together, um über Zustand und Zukunft der politischen Kommunikation auf beiden Seiten des Atlantiks zu diskutieren.
Piraten auf Schlingerkurs
Den Piraten bleibt nicht mehr viel Zeit, das Ruder herumzureißen – zumal der Kraftakt gewaltig ausfallen müsste. Denn sie stehen vor drei großen Herausforderungen: Sie müssen ihre Politikfähigkeit zurückgewinnen, die chronische Finanznot beseitigen und ein konsistentes Wahlprogramm verabschieden.
Amok, Unfall, Katastrophen: Journalismus in traumatisierenden Situationen
Die Erfahrung von Gewalt und tragischen Ereignissen gehört für viele Journalisten zum Beruf. Darauf vorbereitet sind die wenigsten.
Die Kunst der Transparenz
Am 6. Oktober ist das Hamburger Transparenzgesetz in Kraft getreten. Es markiert den bisherigen positiven Höhepunkt und thematisiert erstmals den formellen Umgang mit „Transparenz“ in Politik und Gesellschaft.
Dienstag, 20 Uhr: Das erste Ökonomen-Hangout
Drei der bekanntesten deutschen Wirtschaftsblogger treffen sich zu einem Hangout, um zu diskutieren: «Soll Deutschland in der Eurozone bleiben?»
Hans & ich: Sido
Der TV Autor Lerch hat den Verlust seines imaginären Therapeuten Kurt jetzt verwunden. Sein neuer Therapeut, der obdachlose Alkoholiker Hans, tut ihm – wie er selber sagt – sehr gut.