Patrick Breitenbach 19.06.13

Vier Thesen: Warum macht das Internet der Macht solche Angst?

Es mag ein romantischer Gedanke sein. Doch wenn wir nicht jetzt die Grundlagen für ein freies Netz schaffen, wann dann?

Thomas Stadler 18.06.13

Urheberrechtsverletzung durch Nutzung der Einbetten-Funktion von YouTube?

Der Streit um die Frage, wann ein Link ein Link ist oder ob es rechtlich unterschiedliche Arten von Verlinkungen gibt, ist noch nicht beendet.

Michael Schonhardt 18.06.13

Die Entdeckung der digitalen Langsamkeit

Wie oft soll man bloggen? Bringt es überhaupt etwas, sich selbst eine Messlatte aufzustellen? Und gilt das auch für Wissenschaftsblogs?

Wolfgang Michal 17.06.13

#prism – NSA reloaded

Als das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ am 20. Februar 1989 über die umfassenden Bespitzelungen des US-Geheimdienstes NSA berichtete, beantragten die Grünen eine Aktuelle Stunde im Bundestag. 24 Jahre später ist (fast) alles wieder ganz genau so.

Andreas Weck 17.06.13

Warum Innenminister Hans-Peter Friedrich den Hashtag #HansWurstFriedrich verdient

Der Minister bedankt sich für die umfassende Überwachung durch den US-Dienst NSA und nimmt diesen in Schutz – wie bitte?!

Wolfgang Michal 17.06.13

Die schöne Geschichte von #offshoreleaks und weitere lästige Fragen

Warum saßen die Finanzbehörden eigentlich drei Jahre lang untätig auf den brisanten Offshore-Daten? Diese Frage könnte James Cameron, der bedeutendste Patron von Steueroasen, beim G8-Gipfel in Nordirland beantworten.

Otfried Jarren 16.06.13

Unordnung und Durcheinander: Informationsflut und Medientsunami

Rede des Prorektors Prof. Dr. Otfried Jarren zum Dies academicus 2013 anlässlich der 180. Stiftungsfeier der Universität Zürich

Hermann Rotermund 15.06.13

Second Screen first

Die ewig diskutierten, bisher jedoch nur spärlichst eingeführten «neuen Inhalte» werden das Fernsehen als Leitmedium nicht retten. Dagegen erfreut sich der Second Screen steigender Beliebtheit.

Kerstin Ludwig 15.06.13

Obamas blassrote Linie

Der amerikanische Präsident steht mit dem Rücken zur Wand. Anders ist die Feststellung, die «rote Linie» sei nun überschritten, nicht zu deuten.

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