Redaktion Carta 19.02.14

Al Kaida kann man auch mit dem Fahrrad verfolgen

Die Zeit hat eine Werbekampagne mit Journalisten gemacht. Und der Berufsverband Freischreiber macht sich nun darüber lustig.

Martin Emmer 19.02.14

KommPol 2014 · Tagung zu Medienpolitik in der digitalen Gesellschaft

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die Tagung «Kommunikationspolitik und Medienregulierung in der digitalen Gesellschaft» statt. Fachvertreter aus Kommunikations- und Politikwissenschaft stellten ihre jüngsten Studienergebnisse zum Thema vor.

Frank Lübberding 19.02.14

Das Mediendorf und der Fall Edathy

Bei der aktuellen Berichterstattung zur Edathy-Affäre stellt sich die Frage: Dürfen Politiker politisch handeln oder nicht?

Wolfgang Michal 18.02.14

Braucht es uns noch?

Noch nie war die Digitalberichterstattung so gut wie heute. Nicht im Netz, sondern in den Altmedien. Eigentlich können wir unsere kleinen Digitalklitschen jetzt zusperren. Wir haben unser Ziel erreicht. Oder nicht?

Krystian Woznicki 18.02.14

Unter der ‘Open-Flagge’ durch die Post-Snowden-Welt

Sind Zeitungs- und Medienhäuser unweigerlich Teil der Überwachungsindustrie, wenn sie ihr Werbegeschäft digital-vernetzt auf der Basis von User-Daten aufziehen? Der jüngste Strategiewechsel des Guardian lädt erneut zu einer Grundsatzdiskussion ein.

Hans Hütt 17.02.14

Zur politischen Kultur des Neobiedermeiers

Die Staatsaffäre Edathy zeigt, was aus uns geworden ist: Absolute Macht wird durch absolute Unterwerfung unter ihre Opportunitäten vorauseilend legitimiert. Und alle spielen mit.

Heiko Hilker 17.02.14

BR-Fernsehdirektorin Reitz: «Immer nur mehr Geld zu fordern, kann nicht die Lösung sein»

Warum es angeblich erst einmal keinen Grund gibt, den Produzenten Online-Rechte zusätzlich zu vergüten

Thomas Stadler 16.02.14

LG München: Auszüge aus Buchrezensionen verletzen das Urheberrecht

Ade, Rezensionsauszüge: Das Landgericht München I hat der FAZ im Streit mit buch.de Recht gegeben.

Andreas Moser 16.02.14

Höhere Diäten – bessere Abgeordnete?

Besonders schwer verständlich sind die Argumente für die satte Besoldungserhöhung, weil «den Anderen» striktes Sparen diktiert wird.

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