Andreas Grieß | 32 Kommentar(e)
Die Netzeitung geht offline. Derzeit spielt sich ein trauriges Wettrennen ab: Print- oder Onlinepublikationen, wer stirbt zuerst?
07.11.2009 |
Nach etwa zehn Jahren geht die Netzeitung offline. Mit einer ganz kurzen Meldung unter der Überschrift „Aus für die Netzeitung“ informiert die Publikation ihre Leser. So kurz, so drastisch, dass man zunächst eher an eine Aktion von Hackern oder einen Aprilscherz denkt, als daran, dass die Internetpublikation tatsächlich vor dem Aus steht. Die Netzeitung zitiert mit minimalem Vorwort nämlich lediglich eine Pressemitteilung des Besitzers, der Mediengruppe M. DuMont Schauberg.
Doch die Pressemitteilung existiert tatsächlich. Und die ist so kaltschnäuzig, dass man sie mehrfach lesen muss. Trocken und gefühlslos heißt es schon im zweiten Satz „Aus diesem Grund wird sämtlichen Mitarbeitern in Kürze betriebsbedingt gekündigt werden.“ Der Grund, das sind die ominösen „wirtschaftlichen Gründe“, die uns nicht erst seit der Wirtschaftskrise überall da begegnen, wo man sich nicht traut zu sagen „Ihr werft keinen oder zu wenig Gewinn ab!“.
Dass man die laut Spiegel Online grade einmal zwölf fest Beschäftigten nicht innerhalb des Verlags an anderer Stelle einsetzt, muss einen ebenso wundern, wie die wortkarge Meldung der Netzeitung selbst. Man gewinnt nahezu den Eindruck, die Redaktion wäre selbst vor den Kopf gestoßen worden. Dass die Meldung zunächst nur vom Verlag und nicht auch von der Netzeitung selbst veröffentlich wurde, mag diesen Verdacht bekräftigen, ungeschickt war es jedoch auf alle Fälle.
Wirklich glücklich wurde kein Eigner mit der Netzeitung, häufig wechselte sie den Besitzer. Aktuell gehört sie der bereits erwähnten Mediengruppe M. DuMont Schauberg, die bundesweit dadurch in Erscheinung tritt, angeschlagene Zeitungen aufzukaufen. In Zukunft soll die Netzeitung als automatisiertes Nachrichtenportal weiter leben. Ob das jedoch jemand braucht, neben Rivva und Google News, darf bezweifelt werden.
Der Niedergang deutete sich in der letzten Zeit an. Ähnlich wie Scoyo lockte die Netzeitung zuletzt nur vergleichbar viele User an, wie ein erfolgreicher Blog. Laut alexa.com näherten sich die Pageviews in den vergangenen Wochen spreeblick.com an, waren teilweise sogar geringer.
Mit dem Aus für die Netzeitung forderte das Jahr 2009 gleich zwei prominente Opfer unter den überregionalen, reinen Internetpublikationen in Deutschland. Im Februar starb bereits zoomer.de. Den gleichen Stellenwert wie den „Tod“ einer Printzeitung nehmen die Fälle in der Öffentlichkeit jedoch nicht ein, auch wenn die Netzeitung aufgrund ihres Alters vielleicht etwas mehr Beachtung finden wird.
Die Berichte über das Zeitungssterben könnten derweil ganze Bücher füllen. Die Schuld wird häufig beim Internet- mal zu Recht, mal zu Unrecht- gesucht. Doch auch hier sterben Medien aus, besonders wenn sie nicht durch welche der wenigen (noch) lukrativen Printmedien refinanziert werden. Es erinnert an ein trauriges Wettrennen, oder noch eher an das Kinderspiel „Reise nach Jerusalem“: Print- oder Onlinemedien, wer stirbt zuerst?
Die Leser, die Journalisten, ja eigentlich alle Beteiligten können nur hoffen, dass es zu keinem solchen „Endspiel“ kommt. Dafür jedoch wird es nötig sein, endlich erfolgreiche Finanzierungsmodelle zu finden. Für alle Mediengattungen.
D



@ Andreas: Dass die Netzeitung eingestellt wird, ist wirklich schade und für die betroffenen Mitarbeiter eine mittlere Katastrophe.
Aber die Netzeitung ist kein Beispiel darüf, dass “erfolgreiche Finanzierungsmodelle” fehlen.
Eine Reichweite auf dem Niveau von Spreeblick (also ca. 400.000 PI/Monat) zu klein, um eine halbwegs funktionierende Nachrichtenredaktion zu finanzieren. Das kann man sich an drei Fingern abzählen.
Es gibt hierzulande über 15 überregionale Online-Nachrichtenagebote, die alle ein sehr ähnliches Angebot machen.
Die Netzeitung hat in diesem Umfeld zuletzt wenig impulse zu setzen vermocht.
Die Leser haben keine Lust, ein derartige Pseudovielfalt zu finanzieren, die Anzeigenkunden nichht und die Verlage auch nicht.
Die Pressemitteilung des Verlags halte ich eher für verschämt, nicht kaltschnäuzig.
Den Verlagen geht es tatsächlich so schlecht, dass sie (den ja offenbar in einer eigenständigen Gesellschaft Beschäftigten) nicht mal eben neue Verträge bei der Berliner Zeitung anbieten können.
Die Wahrheit ist, dass die Netzeitung Teil eines viel zu großen Me-Too-One-Size-Fits-All-Mittelmaß-General-Interest-Oberflächenjournalismus-Komplexes war, den so kein Leser mehr braucht und finanzieren will.
Solange Journalisten das nicht begreifen und Verleger anbetteln, bin ich mir nicht sicher, ob die Krise überhaupt annähernd verstanden wurde.
>>> nun bitte bei Jarvis weiterlesen….
Sicherlich ein wichtiger Aspekt. Damals bei zoomer sagte ich schon zu meinen Kommilitonen: “Toll die hatten ein anderes Outfit, aber keine exklusiven Inhalte oder Ansichten”. Und die beste Werbung ist es doch immer, wenn anderswo steht “berichtet XY”.
Gleichzeitig ist die Masse der Menschen immer eher nur an wenige, teilweise sogar nur ein Nachrichtenmedium (pro Medium) gebunden, auch wenn sich das zunehmend ändert.
In diesem Sinne muss man den Begriff Finanzierung natürlich weiter fassen, es muss auch etwas von Wert geschaffen werden. Dass bedeutet aber idR recherchieren, was für viele ja schon zu viel Arbeit geworden ist… An der Stelle sind die Journalisten, aber auch die Verlage gefragt, die häufig lieber ein Format einstellen, als Zeit und Mühe zu investieren, es auf den besagten Weg zu bringen
Stimme auch dem anderen Kommentar zu. Das alles ist ein Zweck von dem
keiner mehr weiss oder wissen will, wozu das alles ueberhaupt gut ist.
Falls unbekannt, vielleicht von Interesse:
meedia. de … eine Website, ganz den Medie gewidmet. Sie haben ihren eigenen
Stil (etwa die Besonderheit die den diversen Einschaltquoten bei TV zugesprochen
wird), aber sie liefern immer sehr viel faktisches. akurate Berichte aus dem
Medienbereich. Das kann ja vielleicht – auch fuer kritisch Gesonnene, recht
interessant sein: Meiner Meinung nach sind Berichte ueber die Medien oft
weitaus interessant als deren Inhalte. (Im Westen nichts Neues.)
http://meedia.de/
Die Sprache, vergesst mir die Sprache nicht: Das, was ich dpa-Deutsch nenne, trägt viel zur desolaten Situation bei. Es macht eben einen Unterschied ob ich schreibe: “Bundesaußenminister Westerwelle verteidigt die liberalen Pläne zu einer Steuerreform in drei Stufen”, oder ob ich schreibe: “Haben Sprechautomaten eigentlich ein Recht auf immerwährende Öffentlichkeit?” … die zweite Version verspricht mir als Leser einen interessanten Text, ob ich die Meinung nun teile oder nicht, bei der ersten Version schlafe ich prompt nach drei Zeilen ein, selbst dann, wenn ich die Meinung teilen sollte.
Mehr Polemik, mehr Sarkasmus, mehr Meinungsäußerung, mehr gesunden Menschenverstand, mehr alltäglicher Sprachgebrauch …
[...] Nach Netzeitung-Aus: Zeitungssterben vs. Online-Medien-Tod. Wer stirbt schneller?! [...]
@Chat Atkins: Da stimme ich dir durchaus zu, das Problem ist nur, dass Journalisten in der Ausbildung sehr häufig das komplette Gegenteil eingeimpft wird. Ich seh es ja bei meinen Studienkollegen, wie oft die sagen “Wir DÜRFEN doch nicht subjektiv sein!” Ich entgegne dem gerne, dass ein klar erkennbar subjektiver text viel eher die Möglichkeit bietet, der Meinung zu Widersprechen. Natürlich sollten, die Quellen und Fakten erkennbar und nachprüfbar sein, aber grade das Internet mit der Möglichkeit der Verlinkung macht hier viel möglich.
Im Printbereich sieht es vielleicht noch einmal anders aus. Aber eigentlich hat es ja auch Tradition, das jedes Medium anders berichtet und so idR immer nur Ergänzung und nicht Ersatz ist.
[...] (11), Web (1,657), Zeitungen (28) Netzeitung: Aus wirtschaftlichen Gründen wird das Konzept der Internetzeitung mit Redaktion aufgegeben; http://j.mp/8UF8 [...]
Wenn ein verwechselbares Medium stirbt, werden andere verwechselbare folgen.
Es ist nicht so, dass niemand Zeitungen braucht….es mag nur niemand mehr diesen dpa-Salat lesen. Welches Print-Produkt lässt noch selber recherchieren?
Die Anmutung der Maintream-Medien mutet fast schon sozialistisch an. Verlautbarungsjournalismus, obrigskeitshörig und dann noch politisch korrekt bis zur Selbstverleugnung.
Wer fragt eigentlich nach der Rolle der Medien, wenn es um die sog. Politikverdrossenheit geht?
Automatisiert…
I registered the domain name Netzeitung.de on October 5, 1999. So although the website wasn’t launched before a year later (soft launch in September for the Olympics, official launch November 8), in a way you can say that Germany’s first online-only…
@ Andreas: Solange deine Studienkollegen glauben, im Netz ginge es um ‘Journalismus auf altdeutsche Art’, haben sie keine Zukunft. Der Gatekeeper, der die infantilen Massen führt und ihnen eine Meinung oktroyiert, der hängt tot überm Zaun, zusammen mit all den anderen ‘Öchsperten’.
Alles übermäßig verpönt Subjektive und Meinungsfreudige korrigiert sich ferner im Netz wie von selbst, weil der Text ja nicht mehr mit dem Artikel endet, die ‘swinish multitude’ schreibt immer große Teile mit. Ohne den Aufregefaktor der Subjektivität gewinnst du im Netz keine Leser mehr – also keine ‘Community’, um mich mal neudeutsch asuzudrücken. Neuerdings – bedingt durch die dialogische Form – folgt auf den Ursprungstext prompt als Besucher-Attraktor die netzöffentliche Auseinandersetzung via Kommentarleiste, aber nur dann, wenn du spannend genug geschrieben hast. Vereinfacht gesagt gilt daher: Je Provokation, desto Rezeption.
Texte haben künftig gewissermaßen auch mehrere Autoren. Der ‘Journalist’ wird nur initiativ, er gab mit seinem Riemen den Startschuss zu einer Diskussion, die im neuen Medium zum Eigentlichen wird, er hat nur den ersten Stein ins Wasser geschmissen. Vor allem daran sind Journalisten nicht gewohnt, dass sie nämlich ihre eigenen Texte manchmal öffentlich gegen Kritik verteidigen müssen, dass sie antworten müssen, und dass sie sich auch keine hohle und langweilige Phraseologie mehr erlauben dürfen, weil sie sonst der Lächerlichkeit im Netz preisgegeben sind – oder unbeachtet irgendwo verschimmeln.
Der Tod der Zeitungen ist doch nicht weiter verwunderlich (die Netzzeitung ist da keine Ausnahme).
Sind doch die Beiträge alle lahm und “gleichgeschalten” und egal welche Zeitung ich in die Hand bekomme – der Inhalt ist alles andere als Aufklärend, Anklagend und/oder auch von irgend einer politischen Richtung abhängig. Das Lügenblatt meine ich damit nicht – das zählt nicht.
Nehme ich allein das H1N1, so bekomme ich außer dem schönreden der Nebenwirkungen und irgend welchen Meldungen über die erste Welle usw. keine vernünftigen Informationen. Damit macht sich die schreibende Zunft noch mehr Unglaubwürdig.
Solche Infos muss ich mir im Netz besorgen. Das nur mal als Beispiel und das kann man beliebig fortsetzen…
Hier ist ein Voting zu den Gründen des Endes der NZ:
http://twtpoll.com/r/2eupad
Und da gibt es einige Gründe…
[...] Sonntag, 8. November 2009 | Autor: zoom Medientod: Wer stirbt schneller? … carta [...]
Alexa für die Bewertung einer deutschen Seite zu verwenden, ist Bullcrap. Laut NZ selbst hatte sie im September 7,4 Millionen Page Impressions und 1,7 Millionen Visits. Das ist deutlich über Spreeblick. Keine Ahnung, wie Ihr zu einem derart irren Vergleich kommt.
Ich denke nicht, dass sich die Frage stellt ob Publikationen in Print oder Web zuerst sterben werden. Beides wird langfristig notwendig sein. Für jede Zeitung und Zeitschrift. Die Netzzeitung ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine allgemeine Tageszeitung als reines Webmedium noch keine Chance hat und dafür, dass reine (oder fast reine) Printzeitungen es schwer haben, gab es dieses Jahr wohl genug Beispiele.
@ Andreas (2):
Es gab bei der Netzeitung mal eine Zeit, da lief sehr häufig “berichtete die Netzeitung” oder “sagte …. der Netzeitung” über die Ticker. 2005 war die Netzeitung das meistzitierte Online-Medium (http://de.wikipedia.org/wiki/Netzeitung) Das war allerdings, bevor Mecom/David Montgomery kam und als erstes die Redaktion um über die Hälfte gestutzt wurde. Mit wenig Redakteuren kann man eben kaum Selbstrecherchiertes auf die Beine stellen.
Und genau da liegt das Versagen von MDS: Man hätte jetzt investieren müssen, um mit neuer Technik und mehr Leuten mehr und bessere Inhalte (auch multimedial) zu generieren. Dann würde auch die Reichweite steigen und die Finanzierung/Vermarktung würde sich bessern. Aber stattdessen geht man den vermeintlich einfacheren Weg: automatisierten Nachrichtenfeed einlaufen lassen. Braucht zwar niemand, aber man kann sich selbst einreden, das Produkt Netzeitung gerettet zu haben (wenn schon nicht die Beschäftigten).
Wann wird sich endlich rumgesprochen haben, daß Alexa für (zumal nicht auf ein Web-/Tech-Publikum ausgerichtete) deutschsprachige Seiten genau gar nichts aussagt? Der Traffic der Netzeitung wird von der IVW gemessen, die Daten sind öffentlich: 7,16 Mio. PI bei 1,8 Mio. Visits im Oktober. Das ist irgendwas zwischen 10 und 20 x soviel wie Spreeblick.
(Ah, im offenen Tab kommentiert – Kommentar Nr. 14 habe ich erst jetzt gesehen.)
[...] Diskussion bei Carta [...]
Man mag über Miriam Meckel denken, wie man will, aber hier hat sie gute Vorschläge gemacht. Jedenfalls ist das mein Eindruck, wenn ich über die zum Teil hilflosen Reaktionen von z.B. Herrn Burda lese. Es ist, als wären Verlage, die handeln wie DuMont, in einem Schockzustand: alle starren auf die Schlange, keiner tut was. Und dann wird laut nach ‘dem Gesetz’ gerufen. Arm.
[...] Demnach dürfte es eigentlich keine solchen “Nachrichtenportale” geben, die Leben und Journalismus nur mit Blinkenlights simulieren. Haufenweise Reportagen müssten im Netz sprießen, kritische Analysen, fundierte Hintergründe. Ist aber nicht so. Die paar Großen, die sich so etwas leisten, bejammern ständig die Kosten. Es brauche endlich erfolgreiche Finanzierungsmodelle für alle Mediengattungen, schreibt jemand bei Carta. [...]
[...] Auf carta.info fragt Andreas Grieß nach dem Aus für die Netzzeitung: “Print- oder Onlinepublikationen, wer stirbt zuerst?“. [...]
[...] Nach Netzeitung-Aus: Zeitungssterben vs. Online-Medien-Tod. Wer stirbt schneller?! [...]
Ich verstehe nicht, warum kleinere Medienangebote versuchen, den großen nachzueifern ohne thematischen Fokus und am besten noch tagesaktuell. Das muss fast schiefgehen, leider hat es nun netzeitung erwischt, ein Angebot, das ich sehr geschätzt habe.
Aber es wird Neues geben. Ich selbst arbeite bei einem Magazin 2.0 mit (netpzublik.de) das auf das gemeinsame Schreiben von Artikeln im Magazinstil angelegt ist. Sehr spannend. Ob sowas funktioniert, wird sich zeigen, aber Profijournalisten an reine Online-Inhalte zu setzen scheint ja wirtschaftlich schwierig zu sein, ohne Querfinanzierung aus Printerlösen. Vielleicht ist da so ein kollaboratives Magazin mit der “Weisheit der Massen” ein Ansatz.
Ich selbst hatte vor einigen Monaten mal bei der Netzeitung angefragt, ob es möglich wäre dort ein Praktikum zu absolvieren. Grundsätzlich wären wir auch durchaus auf einen Nenner gekommen, dann musste mir die Chefredakteurin jedoch mit Hinweis auf die ungewisse Zukunft absagen. Insofern war ich nicht mehr sonderlich überrascht, als das endgültige Aus bekannt wurde. Schade ist es dennoch – immerhin war es (insbesondere zu Beginn) ein ehrgeiziges Projekt. Andererseits hat sich eben gezeigt, dass andere Modelle (siehe SpOn) erfolgreicher sind. Dem Prinzip “Zeitungen im Netz” als solches wird das Aus jedenfalls nicht schaden.
[...] at Carta and Onlinejournalismus.de. I guess there will be more. But I have some nicer reading for you: [...]
Wie schaut es den akutell mit der Netzeitung aus?
[...] stellt sich wirklich die Frage: “Wer stirbt schneller?” Die Zeitung oder die [...]
Das Austerben der Printmedien war nur eine Frage der Zeit. Neuere Produke ersetzen immer die Alten, seien es Schallplatten, die erst einmal von CDs, dann von Minidisks, dann von MP3s abgelöst wurden, oder Röhrenferseher, welche durch Flatscreens abgelöst wurden, welche wiederum bald durch 3d Screens ersetzt werden werden.
An sich alles nur eine Frage der Zeit und der Evolution! Wer braucht schon noch Pfere zum Transport, wenn es schon Autos gibt?
In dem Sinne… Face Reality! :-)
Ich bin auch der Meinung das die Zeitung auf Papier bald aussterben wird. Wiso sollte ich mir den auch ne Zeitung kaufen, wenn ich alles was ich wissen will ganz schnell im Netz nachlesen kann. Es gibt allerdingt auch ein paar recht gute Ansätze die Zeitung wieder attraktiver zu machen. So wie PersonalNews. Bei den kann man aus vielen verschiedenen Zeitungen seine Teile zusammenstellen. Alles Online. Ich find die Idee recht gut mal schaun wie sich das weiter entwickelt.
[...] Qualitätsjournalismus im Netz gratis anzubieten”, schreibt die taz dazu. Und hier noch ein Kommentar bei carta.info. Tags » Journalismus, Zukunft « Autor: schreiber [...]
[...] Nach Netzeitung-Aus: Zeitungssterben vs. Online-Medien-Tod. Wer stirbt schneller?! [...]