Besser als ein Leistungsschutzrecht ist eine einfache, standardisierte Bezahlplattform
Verlage in Deutschland brauchen kein Leistungsschutzrecht für das Internet. Ihnen fehlt es an Phantasie und einer einheitlichen Bezahlplattform, mit der Paid Content so einfach wie in Apples iTunes wird.
Die Verleger fordern eher zu wenig – Das Leistungsschutzrecht und der Versuch, mit Informationen Geld zu verdienen
Mit welchen Einnahmen können die Verlage durch ein Leistungsschutzrecht mittelfristig rechnen? Fordern sie genug, um wegbrechende Umsätze im klassischen Zeitungsgeschäft auszugleichen? Was wäre eine langfristige Alternative zu Gratisangeboten?
Letzter Aufruf für Social News? Der Digg-Relaunch
Digg, der amerikanische Pionier in Sachen Social News, wagt in Kürze einen neuen Anlauf. Aber ist seine Form der Nachrichtenaggregation nicht eher ein Auslaufmodell?
Ausweitung der Kampfzone: Google investiert in das Startup «Recorded Future»
Deutschland wehrt sich gegen die Digitalisierung seiner Gesellschaft, während Google ungerührt weiter in die Zukunft investiert: Recorded Future, ein Startup das Vorhersagen über die Zukunft trifft, zeugt von einem euphorischen Innovationsbegriff, den wir auch hierzulande dringend brauchen.
BGH-Entscheidung: Jetzt seid ihr gekniffen, Verleger
Der Bundesgerichtshof hat ein wegweisendes Urteil gefällt: Die Argumentation von der «räuberischen Suchmaschine Google» hat das Gericht den Verlegern aus der Hand geschlagen.
Rechtsfragen der Informationsgesellschaft: Löschgesetz, ACTA, Twitter
Erster Entwurf für „Löschgesetz” – Streit um Googles WLAN-Scanning – JMStV-E unter schwerem Beschuss – ACTA-Entwurf veröffentlicht – FDP-Bundesparteitag votiert für Datenschutz – Frequenzauktion: Bisher sind 1,5 Milliarden geboten – Springer-Verlag mahnt Bildblog ab – Erste Rechtsstreitigkeiten um Twitter
Googles WLAN-Kartografie: Datenschützer-Alarmismus aus Hamburg
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat Google vorschnell an den Datenschutzpranger gestellt. Sein Vorgehen zeigt vor allem auch: Datenschutz wird hierzulande zunehmend total gesetzt.
Street View: Bislang weniger als 10.000 Widersprüche bei Google eingegangen
Die ‚German Angst‘ ist möglicherweise gar nicht so groß: Bislang hat Google nicht einmal 10.000 Widersprüche gegen Street View erhalten. Dies sind 0,25 Promille der Haushalte.
Mitwirken statt löschen: Ilse Aigners falsch verstandener Facebook-Datenschutz
Facebook wandelt sich von einer geschlossenen Spielwiese zum öffentlichen Raum. Ilse Aigner, die Ministerin für Verbraucherschutz, sieht dabei den Datenschutz massiv in Gefahr, läuft aber mit ihrem offenen Brief dem Kern der Sache hinterher. Das personalisierte Internet steht vor der Tür.