Blogger im politischen Diskurs
Dr. Jan Schmidt vom Hans-Bredow-Institut über politische Blogger, den Professionalisierungsgrad der deutschen Blogosphäre und die Rolle von Weblogs im Wahlkampf 2009.
«Der Online-Journalismus wird überschätzt»
Journalisten haben ihre Leser vergessen, über ihre Verhältnisse gelebt und Probleme mit Politikern, die nur noch als PR-Figuren auftreten. Das sagt der Pulitzer-Preisträger Walter Pincus. Und meint dennoch: Die Zeitung wird überleben.
«Keine Gebühr den Privaten»
Der neue ARD-Vorsitzende Boudgoust spricht sich im Tauziehen um ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender gegen Proporzdenken und eine Dominanz der Politik in öffentlich-rechtlichen Sendern aus.
«Ich verlange sehr viel»
Hartmut Ostrowski, Vorstandschef von Bertelsmann, spricht im Interview mit manager magazin über die Unruhen bei Gruner + Jahr, den Umbau des Medienmultis inmitten der Wirtschaftskrise und seinen kantigen Führungsstil.
Die «Webciety» braucht Regeln
Künftig findet der Mensch, was ihn interessiert auf seinem Rechner. Dafür sorgen Nutzer-Profile. Der Datenschutz hinkt der Entwicklung hinterher.
Das Internet fördert die Demokratie
Blogger Ronnie Grob: Die Elite kann mittels Internet täglich neu zusammengestellt werden.
Mann ohne Profil
Mark Zuckerberg vernetzt Millionen von Menschen mit persönlichen Daten auf Facebook. Über sich selbst schweigt der 24-jährige Gründer des sozialen Netzwerks lieber.
So ein bisschen YouTube
Die Öffentlich-Rechtlichen sind bei YouTube – aber wie die meisten Sender und Nachrichtensites lassen sie ihre Videos lieber zu Hause, das “Einbetten” ist abgeschaltet.
Botschafter der «Webciety»
Die Cebit in Hannover will mit dem Trendthema «Webciety» abbilden, wie das Internet die Gesellschaft verändert. Doch die großen Namen – wie Facebook, Xing und Google – bleiben auf der Messe fast unsichtbar.