Blitztempo schadet der Moral
Wie viele Nachrichten rasen täglich durch das Gehirn eines durchschnittlichen Informationskonsumenten? Keine Ahnung. Jedenfalls ziemlich viele.
«Bei Twitter entsteht eine neue Elite»
Er verglich Blogger mit Affen und ernannte sich selbst zum «Antichrist des Web 2.0»: Der Internet-Kritiker Andrew Keen, zeigt sich plötzlich geläutert – und spricht im SpOn-Interview über Talent-Marketing im Web 3.0 und die Vorzüge des Microbloggings.
«Wir stehen am Anfang»
Die gedruckte Zeitung steckt in der Krise. Nicht nur die Leser, auch die Werbung wandert zunehmend ins Internet. Liegt die Zukunft des Journalismus im Web? Ein Gespräch mit dem Gründer der größten Wissensplattform Wikipedia.
Kampf gegen Google
Verleger empören sich über die Praxis der Online-Suchmaschine, Bücher einzuscannen. Nun soll auch die Politik helfen, geistiges Eigentum im Internetzeitalter zu schützen.
Wer nicht verlinkt, schneidet sich ins eigene Fleisch
Zum Thema Links kursieren eine Menge seltsamer Ansichten, die dazu führen, dass manche Menschen damit sehr sparsam umgehen. Die Argumente dafür wirken logisch – sind es aber nur auf den ersten Blick.
I ist kein gutes Initial
Eine Zeitung ist mehr als nur ein Container für Inhalte, ein Speichermedium, das durch andere Speichermedien, Container ersetzt werden könnte. Eine Zeitung ist ein Ding. Eine Stadt. Eine Welt. Eine Organismus. Ein Modell.
Vlatrate für Verleger?
Es ist ein bisschen wie in der Kirche. Verlage laden -zur Messe- ein, gratis und mit vollem Programm. Die Besucher kommen in Scharen und anschließend geht man mit dem Klingelbeutel herum, nur dieser bleibt vergleichsweise leer.
Unter Freundinnen
Die Blogosphäre scheint eine männliche Domäne zu sein, schließlich bietet das Internet genügend Stoff zur Beschäftigung mit Technik. Was aber machen die Frauen?
Zwischenzeit: Digitalitis
Früher haben wir im Flur zusammen gestanden und geraucht und abends bei Schumann’s Bier und Whisky getrunken. Heute treffen wir uns online.